Berichte / Nachbetrachtungen 2019/2018
Hier berichten wir über Veranstaltungen in Menningen!

15.11.2019

FuUV Menningen e.V
Sessionseröffnung 2019/20

Menninger haben Nachwuchs gesichert
"Wir haben unser Amt sehr gerne und mit viel Freude für unseren engagierten Verein ausgeführt", erklärten Rosalie Gruhn und Andreas Schneiderlöchner bei ihrer Verabschiedung als Prinzenpaar des Jahres 2018/19 im sehr gut besuchten Bürgerhaus in Menningen.
Präsident Karl- Heinz Jager bedankte sich daher herzlich bei den Beiden und bezeugte ihnen ein gutes Regentenjahr. Viele befreundete Vereine konnte Jager am Freitag in der Narrhalla in Menningen begrüßen. Dazu gehörten die Vorstände und Prinzenpaare aus Brotdorf, Merzig, Noswendel, Beckingen, Hemmersdorf und Schwalbach, die es sich nehmen ließen das neue Prinzenpaar durch ihren Besuch zu unterstützen.
Viele Vereinsvertreter aus Menningen und auch die Mitglieder des Ortsrates waren der Einladung des Fastnachts-und Unterhaltungsvereines gefolgt, um auf ein neues Prinzenpaar anzustoßen. Dann war es soweit, gemeinsam mit dem Vorsitzenden David Wusterhaus marschierte das neue Prinzenpaar mit Garde ein. Ihre Lieblichkeit Anna I. (Pawlak) von Lochhäuser und ihr Prinz Max I.(Schneiderlöchner) von Namborn übernahmen die Regentschaft für die Session 2019/2010. "Uns hat es erwischt, als wir sahen, wieviel Freude der Vater von Max in seinem Amt hatte und daher wollten wir zeigen, das können wir auch", so das neue Prinzenpaar in seiner Laudatio.
Für Anna I., seit langen Jahren als Gardetänzerin beim Verein, war es ein Selbstverständnis, einmal dieses Amt zu übernehmen und mit Max hatte sie gleich einen sympathischen und motivierten Prinzen gefunden.
"Wir freuen uns auf eine schöne und frohe Session und laden schon jetzt zu den Veranstaltungen unseres Vereines herzlich ein", erklärten ihre Lieblichkeit Anna I. und Prinz Max I., bevor die Party richtig losging mit DJ Mike.
Bericht: Rosalie Gruhn

 

Bildervon: (wird noch ergänzt)

17.11.2019

Volkstrauertag
Auch in diesem Jahr haben aus Anlass des Volkstrauertages auf Einladung des Ortsrates Menningen die Feuerwehr Menningen, der Musikverein Cäcilia Bietzen, Vertreter des Deutschen Roten Kreuzes, des VdK Bietzerberg und Bürgerinnen und Bürger der Toten der beiden Weltkriege und der Opfer der Gewaltherrschaft in unserem Ort gedacht.
Traditionell begann die Gedenkveranstaltung vor der Menninger Kapelle St. Clemens. Unter der musikalischen Begleitung des Musikvereins gingen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Friedhof. Die Feuerwehr Menningen trug die Kränze zum Friedhof. An unserem Kriegerdenkmal wurden die Kränze niedergelegt. Zum Gedenken sprachen die Ortsvorsteherin Therese Schmitt und der Vorsitzende des VdK Bietzerberg Werner Ludwig. Beide legten die Kränze im Namen des Ortsrates und des VdK Bietzerberg nieder. Musikalisch umrahmt wurden die Ansprachen mit Musikstücken durch den Musikverein. Am Ende der Gedenkveranstaltung spielte der Musikverein "Ich hat`einen Kameraden" für die Verstorbenen der Feuerwehr Menningen. Zum Abschluss lud der Ortsrat zu einem Umtrunk in den Raum der Feuerwehr ein.

Die Ansprache der Ortsvorsteherin

Auf unserem Kriegerdenkmal stehen die Namen,
die Geburtsjahre und die Todesjahre von Söhnen und Vätern aus Menningen, die im Ersten und im Zweiten Weltkrieg, in ihrem besten Alter,
gewaltsam aus dem Leben gerissen wurden oder vermisst sind.
Sie hatten keine Wahl. Sie mussten in den Krieg.
Wir kennen Krieg nur „vom Erzählen“, aus Geschichtsbüchern und Filmen, aus den Nachrichten in anderen Ländern.
Bis heute sind Spuren der Kampfhandlungen und Zerstörung des Zweiten Weltkrieges hier zu erkennen - am deutlichsten zu sehen sind die Westwallbunker.
Wir haben viele Menschen mit Kriegsverletzungen gekannt – fehlenden Augen, Armen und Beinen.
Das große seelische Leid, die Trauer und die Angst, die bis heute auf Menschen lasten, sind nur zu erahnen. Darüber wurde nicht geredet.
Woher haben unsere Eltern und Großeltern nach dieser Schreckenszeit die Kraft gehabt weiter zu leben und wieder aufzubauen ?
Wir, die nach „dem Krieg“, nach 1945 geboren sind, sind seit Jahrhunderten die Ersten in unserer Heimat, die nicht selbst Krieg und all seine schrecklichen Folgen erleiden mussten.
Wir leben hier seit über 70 Jahren in Frieden.
Unsere Verpflichtung ist es, durch das Erinnern an die Schrecken des Krieges und die unmenschliche Grausamkeit der Gewaltherrschaft Frieden zu erhalten.
Wir wollen, dass alle Menschen auf dieser Erde in Frieden leben können.
Wir danken denen, die unser Dorf wieder aufgebaut haben.
Wir erinnern an die, die ihr Leben verloren haben.
Im Namen des Ortsrates Menningen lege ich diesen Kranz nieder.Therese Schmitt

 

10.11.2019

Stankt Martin in Menningen
Sonntag, 10.11.2019
Natürlich war Sankt Martin auch wieder in Menningen.
Nach einer Feier in der St.Clemens Kapelle, gestaltet von Gemeindereferent Christian Schöneberger, ging es "Hoch zu Ross" diesmal war es ein Ponny mit Jahn unde Niklas Weber über die Namborner, Clemensstraße zum Bürgerhaus. Begleitet wurde der Umzug mit Musikanten aud Bietzen und Menningen.
Dort angekommen brannte das Martinsfeuer schon.
Bei Glühwein für die Erwachsenen und der obligatorischen Martinsbrezel für die Kinder wurde der Tag gebührend gefeiert.
Nebenbei wurden noch 3 Geschenkkörbe verlost.
Ein traditionell schönes kleines Fest zu "Ehren" von St. Martin. Die Bilder zeigen, daß die kleinen toll vorbereitet und stolz Ihre Laternen zeigten.


 

Fotos: Reinhard Kremer (Copyright)

09.11.2019


Raser und wilde Parkerei nerven

Bei den Menninger Dorfgesprächen machten Anwohner ihren Unmut Luft.

VON TINA LEISTENSCHNEIDER (SZ 09/10.11.2019)
MENNINGEN

Wo lässt sich Menningen aufwerten und welche Anliegen haben die Anwohner an den neuen Ortsrat?

Diese und weitere Fragen beschäftigten die Einwohner vor kurzem in vier Dorfgesprächen zusammen mit dem neuen Ortsrat. Hierfür traten sich die Mitglieder von CDU, SPD und Unabhängige Wähler Menningen (UWM) unter anderein im Bereich Namborner Strasse. im Bereich Saarmühlenstraße und am Dorfbrunnen, um vor Ort mit den Anwohnern ins Gespräch zu kommen,

Ein Anliegen ist der Verkehr, wie an Ortsvorsteherin Therese Schmitt (CDU) herangetragen wurde: „Es wird im Dorf zu schnell! gefahren", erzählt Schmitt, besonders in den

Spielstraßen im Neubaugebiet.

Auch das Parken auf dem Bürgersteig sei ein Problem, weil die Autohalter, die dies tun, den Fußgängern den Weg spürbar erschweren. „Da kommt man nicht mit dem

Kinderwagen vorbei", beschwert sich eine Anwohnerin.

Ein weiterer Punkt: „Die Menschen wünschen sich einen Fuß- und Radweg in Richtung Saarfels", berichtet Manuel Lukas, stellvertretendei Ortsvorsteher. Ebenfalls bemängeln die Menninger die fehlende Barrierefreiheit bei den Bushaltestellen, zugleich sei die ''Taktung der Busse zu niedrig. Kritik äußern die Bewohner darüber hinaus am schlechten Zustand der Spielplätze und der mangelnden Pflege der öffentlichen Plätze.

Verbesserungsfähig sei nach Worten von Schmitt ebenso die touristische Anbindung an den Wolferskopf. „Unser Wunsch wäre auch Dorfentwicklungskonzept", sagt Therese Schmitt und berichtet, dass zusammen mit dem Bauamt schon ein Rundgang gemacht wurde, um Problemstellen anzusprechen. Danach konnten kleinere Mängel bereits beseitigt werden, es gebe aber noch Handlungsbedarf.

„Die Dorfgespräche sollten ein Anfang sein", erläutert Schmitt, denn für ein zusammenhängendes Dorfentwicklungskonzept „brauchen wir einen moderierten Austausch. Die Anliegen derAnwohner halten wir strukturell fest", ergänzt Schmitt. Dem neuen Ortsrat von Menningen ist dabei besonders die Förderung der (Gemeinschaft) wichtig - doch ein gemeinsamer Dorftreffpunkt fehle auch.



 

04.11.2019

Ein mustergültiges Miteinander
Mehrgenerationendorf Bietzerberg belegt beim Deutschen Nachbarschaftspreis den zweiten Platz

VON TINA LEISTENSCHNEIDER (ZS 2/3.Nov.2019)

BIETZEN

Generationen zusammenführen und das gemeinsame Dorfleben fördern - diesen Aufgaben hat
sich der Verein „Bietzerberg miteinander füreinander" verschrieben. Und das seit Jahren erfolgreich:
Beim Deutschen Nachbarschaftspreis belegte das Mehrgenerationendorf Bietzerberg vergangene Woche
Platz zwei auf Bundesebene (die SZ berichtete kurz.) Die Auszeichnung ist für Bietzens Ortsvorsteher und ersten Vorsitzenden des Vereins, Manfred Klein, eine Bestätigung: „Ich freue mich sehr, dass die Arbeit der Jahre wertgeschätzt wird", sagt Klein, mit Genugtuung habe er auf das Ergebnis reagiert. „Etwa 72 Menschen enga-ieren sich hier ehrenamtlich und tragen zum, wir'-Gefühl auf dem Bietzerberg bei."Dass die Anteilnahme groß ist, zeigte sich beim ersten Bayern Brunch Bietzen, bei dem sich zahlreiche Förderer und Mitglieder einfanden, um gemeinsam den Sieg zu feiern. „Der Preis gibt der ganzen Dorfgemeinschaft etwas zurück", findet Klein - darauf sei man stolz.

„Man merkt das Interesse an der Sache", ergänzt er. Vor etwa drei Monaten habe Klein die Bewerbung ausgefüllt. Wie es dazu kam? „Die Stiftung nebenan.de bekundete Interesse", rekapituliert Klein, er habe eine Sammel-E-Mail

erhalten, sich die Voraussetzungen zur Bewerbung durchgelesen und festgestellt: „Wir sind einProjekt, das in die Ausschreibung passt." Folglich setzte er sich an den Schreibtisch und beschrieb die Tätigkeit des Vereins. Zur Unterstützung der Vereine würde er sich ei-en hauptamtlichen Mitarbeiter bei der Stadt wünschen, der bei Fragen zur Anfertigung von Anträgen helfen könnte. Die Stiftung nebenan.de zeichnet Projekte aus, die dem demographi-schen Wandel entgegenwirken und nachbarschaftliches Engagement stärken. „Bewerben konnte man sich in fünf unterschiedlichen Kategorien", weiß Klein, „aber das war schwer für den Bietzerberg, weil wir in mehrere Kategorien passen, wie gesellschaftlicher Zusammenhalt durch lokale Begegnung und unterstützende Umfelder durch solidarische Gemeinschaften", erzählt er. „Wir passen in kein Entweder-Oder rein." Entschieden hat sich Klein dann doch, für die Kategorie Nachbarschaft und Feste feiern, weil das seit jeher Bestandteil des Vereins sei. „In den Dörfern des Bietzerbergs werden die demographischen Herausforderungen direkt vor Ort gelöst: Im einem rein ehrenamtlich sa-nierten Pfarrhaus wirken engagierte Nachbarn Alterseinsamkeit entgegen, entlasten bei der Pflege von Angehörigen und, greifen da unter die Arme, wo familiäre Strukturen nicht mehr ausreichen", begründet die Stiftung ihren Beschluss. Wie man auf dem Bietzerberg von dem Ergebnis erführ? „Bei der Wahl zum Landessieger wurden wir einen Tag vorher informiert, um uns auf Medieninteresse einzustellen", erzählt Klein. Dass sie auf Bundesebene den zweiten Platz erreichten, „wussten wir bis Donnerstagabend nicht". Stellvertretend für den Verein fuhren Therese Schmitt und Reinhard Kremer nach Berlin, um an der Preisverleihung mitzumachen. „Wir sind alle in einer Whats-App-Gruppe und die beiden hielten uns vom Betreten der Congresshalle bis zur Verleihung auf dem Laufenden", berichtet Klein. Danach habe es sich schnell herumgesprochen, sowohl im Dorf als auch über Facebook. Klein ar es wichtig, das amdere den Preis entgegennehmen weil „sich das Projekt nicht über eine Person definiert“ Wie Therese Schmitt Ortsvorsteherin von Menningen die Verleihung erlebte`Es war ein ganz besonderes spannendes und Mut machendes Erlebnis.

7000 Euro für den zweiten Platz

Die drei Bundesssieger wurden von der Bundesjury aus den 16 Landessiegern ermittelt, die ebenfalls auf der Preisverleihung ausgezeichnet wurden und ein Preisgeld von je 2000 Euro erehielten. Den zweiten Platz auf Bundesebene erhioelt der Verein weitere 7000 Euro. Was man mit dem Geld plant? Huerzu Manfred Klein: Unser Preisgeld werden wir in den Ausbau unsere Projektes investieren und im neuen Jahr wollen wir unser Angebot unter anderem um einen Mittagstisch erweitern.


Das ZDF berichtete in der Sendung "Volle Kanne" über den Verein !
Den Beitrag sehen Sie aus der Metiathek mit einem Klick auf folgenden Link! (Bis 12.11.2020)

https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/-mehrgenerationendorf-bietzerberg-100.html




 

01.11.2019

Miteinander füreinander Bietzerberg
Therese Schmitt und Reinhard Kremer haben in Berlin den Deutschen Nachbarschaftspreis für den Landessieger (Saarland) und den 2 Preis auf Bundesebene entgegen genommen.
Der Verein "Bietzerberg miteinander-füreinander e.v." wurde Landessieger im Deutschen Nachbarschsftspreis. Es setzte sich gegen 3 andere Projekte im Saarland durch.
Auf Bundesebene kam der Verein "Bietzerberg miteinander-füreinandere.v." unter den 16 Landesbesten auf den 2 Platz.

 

27.10.2019

Mehrgenerationendorf holt Platz zwei auf Bundesebene
Bietzen/Harlingen/Menningen
Projektverein "Bietzerberg.miteinander-füreinander" holt zweiten Platz auf Bundesebene!
Mehr demnächst und ausführlich hier an dieser Stelle.



 

20.10.2019

Gemeinsamer Seniorentag des Bietzerbergs im Menninger Bürgerhaus

Ein sehr schönes Fest war der größte Seniorentag, den der Bietzerberg jemals gemeinsam gefeiert hat. Knapp 200 Bürgerinnen und Bürger von Menningen, Bietzen und Harlingen der Geburtsjahrgänge 1959 und früher kamen bereits am Vormittag des vergangenen Sonntags in das Menninger Bürgerhaus, um ein paar schöne Stunde miteinander zu verbringen und vor allem viel und ausgiebig miteinander zu plaudern.

Die Anmeldungen bei den drei ausrichtenden Ortsräten waren so zahlreich, dass man zunächst befürchten musste, nicht genügend Sitzplätze für alle bereitstellen zu können. Doch letztlich schaffte man es, durch zusammenrücken und mit dem letzten Tisch und dem allerletzten Stuhl, die Gäste allesamt im großen Saal des Hauses unterzubringen. Neben dem Vertreter der Pfarrgemeinde, Christian Schöneberger, ließ es sich auch Bürgermeister Marcus Hoffeld nicht nehmen, sich persönlich davon zu überzeugen, dass den Bietzerberg immer mehr eine sehr starke Gemeinschaft auszeichnet und dass dort gerne miteinander gefeiert wird. Nach einer kurzen Begrüßung durch unsere Ortsvorsteherin Therese Schmitt, richtete Bürgermeister Hoffeld noch einige Worte an die Anwesenden. Anschließend ehrte er zusammen mit den Ortsvorstehern die jeweils ältesten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der drei Dörfer und überreichte ein kleines Präsent.

Dass auch die neu gewählten Ortsräte von Menningen, Bietzen und Harlingen bereits sehr gut miteinander harmonieren, bewies die logistische Bewältigung des nun folgenden Mittagessens. Wie in einer gut geölten Maschine, gingen zunächst Suppe um Suppe und danach eine nicht mehr enden wollende Tellerkette mit Rollbraten, Gemüse und Nudeln zu den Seniorinnen und Senioren an die Tische. Für den musikalischen Beitrag, der dem Essen folgte, sorgte die wundervolle Chanson-Sängerin Oranna Kasper, die viele zum Träumen und nicht wenige auch zum Mitsingen brachte.

In großes Staunen versetzte dann so manchen das riesige Kuchenbuffet das nun folgte. Aus allen drei Orten wurden für die Feier zahlreiche Kuchenspenden zusammengetragen. Es war so viel zusammengekommen, dass viele Gäste noch etwas Wegzehrung mit auf den Heimweg bekamen. Gegen 17 Uhr neigte sich die Feier langsam dem Ende. Mit viel Lob und großem Zuspruch wurden zum Abschied die Organisation und der Ablauf der Veranstaltung von den Seniorinnen und Senioren bedacht. Doch galt der Dank vor allem den unermüdlichen und fleißigen Helferinnen und Helfern, die in zwei Schichten den ganzen Tag über alle Hände voll zu tun hatten, um Getränke und Essen zu servieren, zu spülen, Kaffee zu kochen, Kuchen- und Schnittchenplatten zur richten, und und und. Sollte die Zusammenarbeit unter den Ortsräten auch in Zukunft so gut harmonieren, wird auf dem Bietzerberg noch einiges bewegt werden in den nächsten Jahren.

Wir freuen uns bereits jetzt auf den Seniorentag im kommenden Jahr, der voraussichtlich in Bietzen stattfinden wird.

Bericht: Manuel Lukas
Fotos: Reinhard Kremer
Video: M.Mayer

 

Fotos; Reinhard Kremer (Copyright)

Spontan und wunderbar anzuhören!

Klicken Sie auf das Bild um dieses Video zu starten!

Bietzerberger Spontan-Chor

24.09.2019

Menninger Dorfgespräche
Der neue Ortsrat möchte sich den Menninger Bürgerinnen und Bürgern vorstellen und positioniert sich deshalb in den nächsten Wochen an verschiedene Stellen im Ort zu ungezwungenen Gesprächsrunden.
Ziel der Dorfgespräche ist es vor allem, die Menschen vor Ort über aktuelle Entwicklungen rund um Menningen und den Bietzerberg zu informieren sowie weitere Anliegen der Leute zu erfahren, denen sich der Ortsrat zukünftig annehmen soll. Die Ortsratsmitglieder erhoffen sich zudem, dass durch die Dorfgespräche die Kommunikation der Anwohner untereinander gefördert und die Dorfgemeinschaft dadurch insgesamt gestärkt wird.

Der erste Termin fand bereits am Dienstag, den 24.9. in der Nähe des Neubaugebiet Im Hahnenfeld statt und wurde sehr gut von den umliegenden Anwohnern angenommen. An Ortsvorsteherin Therese Schmitt und die anwesenden Ortsräte wurden an dem Abend zahlreiche Themen, wie die Verkehrsproblematik in den Spielstraßen im Neubaugebiet oder der schlechte Zustand der Pflanzenkübel in der Straße herangetragen, über die sicher in den kommenden Ortsratssitzungen beraten wird.
Dass die letzten Gesprächsteilnehmer das Geschehen erst am frühen Mittwochmorgen gegen halb zwei verließen, kann durch den Ortsrat im Übrigen nicht offiziell bestätigt werden.

Die weiteren Dorfgespräche finden in den kommenden Wochen jeweils um 18 Uhr an folgenden Stellen statt:

- Dienstag, 1. Oktober im Bereich Namborner Straße 36 für die Anwohner der Namborner Straße.
- Dienstag, 8. Oktober im Bereich Saarmühlenstraße 15 für die Anwohner der unteren Saarmühlenstraße und der Straße Zum Sportplatz.
- Dienstag, 15. Oktober im Bereich Dorfbrunnen/JIM für die Anwohner der oberen Saarmühlenstraße, der Saarfelser- und Bietzer Straße mit Im Lochhäuser sowie der Clemensstraße und des Beckinger Wegs.
Bericht und Foto:
Manuel Lukas

 

20.09.2019

Feuerwehr Menningen auch im Einsatz
Löscheinsatz in Harlingen

Am Freitag, den 20.09 wurde die Feuerwehr Menningen um 14:34 Uhr alarmiert und zu einem Flächenbrand nach Harlingen gerufen.
Hier hatte sich in einem Garten durch eine unbekannte Ursache ein Feuer entzündet.
Das trockene Gras brannte sehr schnell und breitete sich durch den starken Wind unterstütz weiter aus und drohte auf ein Wohnhaus überzugreifen.
Die Alarmierten Löschbezirke Menningen und Bietzen hatten das Feuer schnell unter Kontrolle es wurde mit drei C Strahlrohren gelöscht so dass kein größerer Schaden entstanden ist.
Es waren 15 Feuerwehrfrauen/männer mit zwei Löschfahrzeugen im Einsatz.
Bericht: Reinhard Kremer

 

Fotos: Reinhard Kremer (Copyright)

12.09.2019

KFD ("Katholische Frauengemeinschaft Deutschland") aus Kottenhei/Eifel besuchte Menningen.
Von der KFD aus Kottenheim im Landkreis Daun besuchten 40 Personen das Saarland.
Nach einem Zwischenaufenthalt in Saarburg ging die Fahrt mit Hindernissen weiter nach Menningen, denn der grosse Reisebus konnte keinen der Bietzerberger Eisenbahntunells unterfahren und musste nochmal zurück nach Merzig.
Eine Apfelweinprobe und ein Vortrag bei der "Kelterei Schmitt" sowie ein Besuch in der Menninger Kapelle bildeten den Abschluss der Tagesfahrt der KFD.
Erfreut zeigten sich die sangesfreudigen Besucher über den guten Zustand der Kapelle und das dort auch der hl.Josef verehrt wird.
Bereits mehrfach besuchten sie schon die Josefswallfahrt in Merzig .
Mit einer Einladung im nächsten Jahr zu einer Marienwallfahrt nach Harlingen ging es am späten Nachmittag wieder zurück in die Eifel.




 

10.09.2019

Freiwillige Feuerwehr Menningen
Am 10.09.2019 um 15.03 Uhr wurde die Feuerwehr des Löschbezirks Menningen zu einem Flächenbrand zur Unterstützung des Löschbezirks Bietzen – Harlingen gerufen.
An der Straße zur Bahnbrücke branten ein Stoppelfeld, eine Obstbaumwiese und mehrere Hecken.
Zur Unterstützung mit der Wärmebildkamera wurde der Löschbezirk Merzig angefordert.
Es waren 20 Feuerwehrfrauen/männer mit drei Löschfahrzeugen im Einsatz .


 

Fotos: Reinhard Kremer (Copyright)

07.09.2019

Kinder- und Jugendwanderung zu den Bogenfreunden Harlingen

Das Wetter meinte es zunächst nicht gut mit den Wanderern, die sich am vergangenen Samstagnachmittag auf dem Menninger Dorfplatz zur mittlerweile schon traditionellen Kinder- und Jugendwanderung des Ortsrates einfanden. Beständiger Regen begrüßte Eltern, Großeltern und Kinder und begleitete sie auch treu auf der kompletten Wegstrecke. Umso erfreulicher war es, dass doch viele gekommen waren und sich die Freude an dieser tollen Veranstaltung, die seit Jahren dazu beiträgt, die Bindung der jungen Familien und insbesondere der Kinder zu Ihrem Heimatort zu stärken, nicht nehmen ließen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Ortsvorsteherin Therese Schmitt, spazierte die Gruppe von der Dorfmitte aus über die Namborner Straße in Richtung Gruden, wo man in Höhe Hangelberg links abbog und hinunter in Richtung Geiern wanderte. Über Feld- und Wiesenwege, auf denen manche Kinder noch nie und einige der älteren Teilnehmer schon lange Zeit nicht mehr unterwegs waren, gelangte man schließlich zum Ohligsbach, wo die Kinder auf eine gute alte Bekannte trafen: Die Waldfee war dort unterwegs und gerade auf der Suche nach Kräutern, Pilzen und Mistelzweigen. Sie hatte natürlich auch einige Süßigkeiten bei sich, die sie den jungen Wanderern aber gerne überließ. Nach dieser kurzen, willkommenen Pause, ginge es dann gestärkt auf das letzte Teilstück der Strecke, das die Wandergruppe vorbei am Standort der ehemaligen Geiermühle zur Vereinshütte der Bogenfreunde Harlingen e. V. führte. Dort warteten bereits einige Bogenfreunde, sowie mehrere Vorstandsmitglieder des Saarwaldvereins Menningen, die sich, wie auch in den vergangenen Jahren, mit Würstchen, Getränken und kleinen Snacks, um das leibliche Wohl der Wanderer kümmerten. Pünktlich mit dem Erreichen des Ziels riss auch die Wolkendecke auf und der Regen ließ schlagartig nach.

Nachdem alle mit Essen versorgt waren, konnten sich die interessierten Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung der Bogensportexperten Thomas Mees und Christian Welsch im Bogenschießen ausprobieren. Hieran hatten alle großen und kleinen Schützen sehr viel Spaß und manch einer wurde doch recht demütig, ob der großen Konzentrations- und Koordinationsleistung, die für diesen Sport aufzubringen ist. Herr Mees berichtete auch von dem großen Parcours mit Tierattrappen, der im Gelände rings um die Hütte installiert wurde uns so manches Kind staunte nicht schlecht, als es die teils mannshohen Exemplare zwischen Bäumen und Hecken entdeckte.

Wir vom Ortsrat bedanken uns herzlich beim Saarwaldverein Menningen und den Bogenfreunden Harlingen für die tolle Unterstützung der diesjährigen Kinder- und Jugendwanderung. Sie war einmal mehr ein Beweis dafür, dass der Bietzerberg ein toller Ort zum Leben ist, der außerdem sehr viel zu bieten hat. Weitere Informationen zu den beiden Vereinen, erhalten Sie auf folgenden
Bericht: Manuel Lukas
Fotos: Manuel Lukas / Sophia Streit.

Webseiten:

https://saarwald-verein.de/ueber-uns/ortsvereine/

https://bogenfreunde-harlingen.com/

03.09.2019

Projekt vom Bietzerberg für Preis nominiert
BIETZEN (tth) Lokales Engagement spielt für die Menschen auf dem Bietzerberg eine große Rolle. Unter dem Motto „lieber gemeinsam statt einsam" stehen Idee und ehrenamtliche Strukturen als Säulender Solidarität, die das Gemeinschaftsgefülıl in dem Sozialraum„Dorf“ stärken. Die Bietzerbergdörfer Bietzen, Harlingen und Menningen wollen die demografischen Herausforderungen annehmen und entwickeln seit vielen Jahren Angebote für lung und Alt. '`Ihr Projekt „Mehrgenerationendorf Bietzerberg ` bekommt nun auch bundesweite Anerkennung. Denn die nebenan.de-Stiftung hat das Projekt für den Deutschen Nachbarschaftspreis nominiert. Es gehört damit zu 106 Projekten, die aus insgesamt 800 Angeboten ausgewählt wurden. Der seit 2017 bestehende Preis zeichnet Initiativen aus, die sich in ihrer Nachbarschaft für ein offenes, solidarisches, nachhaltiges und demokratisches Miteinander engagieren. Dotiert ist er mit insgesamt über 50 000- Euro. 'Die Chancen für die Bietzerberger stehen zumindest nicht schlecht.:Die entwickelten Regelangebote einer gesundern Wandergruppe (montags), ' einer Harıdarbeítsgruppe (dienstags) ; eines Seniorenturnens (mittwochs), einer Frühstücksgruppe im alten Pfarthaus und eines Kaffeetreffs im Menninger Bürgerhaus (donnerstags), und der „Musik im Schuppen“ (freitags) haben ebenso wie das an jedem zweiten Samstag im Monat stattfindende Repair-Café Bietzerberg längst den Nutzerkreis überStadt und Kreisgrenzen hinaus ausgedehnt.
Auch bei der Landesregierung zeigt man sich ob des großen Engagements begeistert: „Gerade vor dem Hintergrund der demografischen und gesellschaftlichen Ver-
ändengen ist es wichtig, Generationen zusammen zu bringen und Angebote dafür Familien“ und ältere Menschen wirkungsvoll miteinander zu verkrıüpfen“, hob die saarländische Sozialministerin Monika Bachmann kürzlich bei einem Besuch auf dem Bitzerberg hervor.
Die bundeslandspezifischen Landesjurys wählen aus den Nominierten nun 16 Landessieger aus, die am Dienstag, 1. Oktober, bekannt gegeben werden.
Aus diesen kürt die Bundesjury drei Bundessieger. Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 24.Oktober, in Berlin statt.
Alle Nominierten gehen zudem ins Rennen um den Publikumspreis, der mit 5.000 Euro dotiert ist.
Quelle: SZ vom 03.09.2019

Bis Dienstag 24.September konnte man für das Mehrgenerationendorf Bietzerberg und alle anderen Projekte abstimmen!!

www.nachbarschaftspreis.de/de/publikumspreis/

 

04.09.2019

Dr. Kost gratulierte zum Jubiläum (3.v.l)

(Erster Ehrenamtlicher Beigeordneter der Stadt)

JIM 1999 v.V.
Die Jugendinitiative Menningen 1999 e.V. feierte am Samstag, 24.08.2019 ihr 20-jähriges Bestehen.
Auf dem Dorfplatz in Menningen herrschte ab 14 Uhr reges Treiben.
Die Mitglieder des JIM's sorgten mit leckerem Essen vom Grill und kühlen Getränken bestens für das leibliche Wohl ihrer
Gäste.
Ein separater Cocktailstand und gute Musik ließen keine Wünsche offen.
Für die Programmpunkte sorgte zum einen die Menninger Feuerwehr, deren Auto direkt auf dem Dorfplatz ganz genau
von vielen Besuchern unter die Lupe genommen wurde.
Mit einer „Kübelspritze" konnte sich auch jeder einmal als Feuerwehrmann/-frau ausprobieren. Zum anderen enga-
gierte sich Julia Bost vom Jugendhaus Merzig mit dem Projekt „Jugendbeteiligung Merzig" (Leader gefördert) an der
Veranstaltung. Gemeinsam mit ihrem Team stellten sie einen Grafitti-Workshop auf die Beine. Sowohl die jüngeren Kids, als
auch die Jugendlichen hatten sehr viel Spaß beim Anfertigen von eigenen Graffiti-Kunstwerken.
Zum Abschluss wählte eine Fachjury drei Gewinner/-innen, die sich über einen „Das Bad Gutschein" freuen durften.



 

26.08.2019

Das Kita-Team der kath. Kindertageseinrichtung St. Josef in Merzig zu Besuch in Menningen

Am 26.08.19 war das Team der Kita St. Josef im Rahmen ihres Betriebsausfluges zu Gast in Menningen. Zu Beginn besuchten wir die St. Clemens Kapelle. Dort referierte Max Mayer über die Kapelle aus dem 18. Jahrhundert.
Viele interessante Informationen konnten die Zuhörer erfahren. Ein toller Vortrag von Max. Danke dafür.
Anschließend ging es ins "Haus Erbel", in dem Michael und Isabel ein köstliches Frühstück zubereitet hatten. Im Verlauf des Tages fand auf den Meninnger Bergen eine Informations- und Verköstigungsrunde mit Wolfgang Schmitt vom Obstbau Schmitt statt. Hier konnte das Team leckere Getränke rund um den Apfel kosten und viele Informationen über den Apfelanbau in unserem Gebiet erfahren. Auch hier, danke an Wolfgang! Der Tag endete mit einem Essen auf dem Fischerberghaus.
Ein schöner Tag in und über unser schönes Menningen.

Bericht von Alexander Erbel

 

Bilder von Alex Erbel (Copyright)

31.08.2019

Foto Anna-Lena Schmitt (Copyrigt)

Spendenübergabe aus Pfingstzeltlager an Jugendorchester Bietzen/Merchingen
Im Rahmen der Bietzer Musiktage übergab der Organisator des Familienzeltlagers auf dem Schweinsplatz, Manuel Lukas, eine Spende von 300 € an den Leiter des Jugendorchester Bietzen/Merchingen Bernd Mollemeyer.
Die Spende war möglich, weil das Zeltlager in diesem Jahr große finanzielle Unterstützung vom Förderverein des LIONS Club Merzig, dem Rotary Club Saarlouis/Untere Saar und der Saartoto Sport GmbH erhielt und einschließlich der Teilnahmegebühren der Familien, ein Überschuss erzielt werden konnte.
Neben der Stärkung des Gemeinschaftsgefüges der am Zeltlager teilnehmenden jungen Familien, konnte durch die Weitergabe der Gelder somit ein wichtiger Beitrag dazu geleistet werden, die ehrenamtliche Jugendarbeit der Musikvereine Bietzen und Merchingen zu unterstützen.

 

30.06.2019

Boule-Freunde Menningen.eV.
Am Sonntag, 30.6.19 fand das "Turnier - Ein Dorf spielt Boule" in Brotdorf statt.
Wir waren mit 4 Frauen und 3 Herren anwesend. Wir haben also 2 Doublette (Brigitte + Selina, Sabrina + Lara) und ein Triplette (Jörg, Wussi und Mike) gemeldet.
Unsere Jüngste Spielerin war Lara (8). In der Vorrunde haben Sabrina und Lara 2 von 4 Spielen gewinnen können und sind leider ausgeschieden.
Das 2. doublette Team (Brigitte + Selina) sind im Viertelfinale gescheitert. Im Halbfinale verlor unsere Triplette Mannschaft gegen die BouleFreunde aus Oppen mit 13:9, die auch am Ende des Turnier erster wurden. Im Spiel um Platz 3, konnten sich Jörg, Wussi und Mike souverän mit 13:7 durchsetzen.
Nochmals vielen Dank, an alle die uns Heute vertreten haben!

Bericht und Bilder: Kiefer M.

 
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18.06.2019

Feuerwehr Menningen
Einsatz LB: Menningen
Am 18.06.2019, um 14.32 Uhr ist die Feuerwehr Menningen durch Melder und Sirene alamiert worden.
Sie wurde nach Bietzen zur Unterstützung des Lb.Bietzen abberufen, hier hatte sich in einer großen Halle Mist und Stroh entzündet.
Das Feuer konnte schnell gelöscht werden so das kein Schaden entstand.
Die Wehren Menningen und Bietzen wurden noch von dem Lb. Merzig unterstützt.
Es waren 30 Einsatzkräften mit fünf Feuerwehrfahrzeugen der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort.

 

Fotos: Reinhard Kremer (Copyright)

09.06.2019

3. Familienzeltlager auf dem Schweinsplatz mit Jugendorchester Bietzen

15 Familien, ebenso viele Zelte und insgesamt etwa 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer allen Alters versammelten sich von Freitag bis Pfingstsonntag auf dem Schweinsplatz in Menningen, um gemeinsam in freier Natur zu zelten und ein paar schöne Tage miteinander zu verbringen. Bereits zum dritten Mal wurde das Zeltlager von einer privaten Initiative um den Initiator Manuel Lukas veranstaltet. Wie schon im letzten Jahr war auch dieses Mal der Menninger Ortsrat als Co-Ausrichter mit im Boot und unterstützte die Veranstaltung nach Kräften. Neben dem freizeitlichen Aspekt verfolgt das Zeltlager generell zwei Hauptziele: Zum einen soll die Veranstaltung die Gemeinschaft der jungen und jung gebliebenen Familien der Umgebung stärken und zum anderen haben die örtlichen Vereine und gemeinnützigen Organisationen die Möglichkeit, sich einer jungen Zielgruppe zu präsentieren. So war es nach der Jugendfeuerwehr im letzten Jahr diesmal das Jugendorchester der Musikvereine Bietzen und Merchingen, das im Zuge der Vereinskooperation auf dem Schweinsplatz anwesend war und den Samstagnachmittag mit den anwesenden Kindern gestaltete. Doch der Reihe nach:

Ab dem frühen Freitagnachmittag trudelten allmählich die Camper auf dem Freizeitplatz ein und begannen unter skeptischer Beobachtung der stürmischen Wetterlage damit ihre Zelte aufzuschlagen. Dabei wurde auch ein großer Aufenthaltspavillon aufgestellt, den der Musikverein Bietzen zur Verfügung gestellt hatte. Nach einigen Stunden und teilweise spannenden, weil luftigen Momenten konnte um 19 Uhr das Zeltlager schließlich offiziell mit einem Grillfest eröffnet werden. Hierbei waren neben dem Ortsvorsteher Franz-Josef Klein auch die Ortsratsmitglieder Wolfgang Weiten und Therese Schmitt zugegen. Da viele der teilnehmenden Familien und auch andere Menninger Bürger eine Salatspende beisteuerten, konnten alle Anwesenden von einem reichhaltigen Buffet zehren. Bis spät in die Nacht saß man im Anschluss um das Lagerfeuer zusammen und philosophierte über Gott und die Welt, bevor alle müde auf die Luftmatratzen fielen.

Der Samstag begann dann zunächst mit einem kräftigen Frühstück. Glücklicherweise erschien dazu um halb neun in der Früh ein Bäckerauto und versorgte die hungrigen Mäuler mit Brötchen und Croissants. Nach erfolgter Stärkung und einer professionellen Katzenwäsche, folgte um 10 Uhr der erste Programmpunkt des Tages. Wie schon im letzten Jahr, führte die regional bekannte Wildkräuterpädagogin Klaudia Landahl auch diesmal Groß und Klein bei einem Spaziergang über die umliegenden Wiesen und Felder und erläuterte so manches über die bei uns heimischen essbaren Wildpflanzen. Ein großes Anliegen war es ihr dabei vor allem den Kindern zu erklären, dass der Mensch und die ihn umgebende Natur seit je her untrennbar zusammengehören und in starker Wechselwirkung zueinander stehen, auch wenn dies heute durch unsere vermeintlich fortschrittliche Lebensweise meist nicht mehr offensichtlich ist und der Mensch sich immer mehr isoliert. Ihre Anregungen nahmen auch die Erwachsenen zum Anlass nochmal über einiges nachzudenken und sich an das Leben mit und in der Natur in ihrer Kindheitszeit zurückzuerinnern. Natürlich wurden auch viele Kräuter gesammelt und nach der Rückkehr auf den Zeltplatz zu einem leckeren Mittagsimbiss verarbeitet.

Nach einer kleinen Mittagsruhe steuerte man dann so langsam aber sicher dem Highlight des Tages entgegen: Um 15 Uhr erschienen einige Jugendliche des Bietzener/Merchinger Jugendorchesters und veranstalten unter Anleitung von Petra Klupsch eine Musikolympiade. Hierbei konnten die anwesenden Kinder Musikinstrumente aus Naturmaterialien basteln und sich außerdem spielerisch über die zahlreichen Instrumente einer Blasmusikkapelle informieren. Im Anschluss kamen dann auch alle anderen Mitglieder des Jugendorchesters auf den Platz und gaben unter großem Beifall ein kleines Freiluftkonzert. Hierbei hatten auch alle Kinder mit ihren selbstgebastelten Instrumenten die Gelegenheit ihre Bühnenscheu abzulegen und mitzumachen. Da am Samstagnachmittag auch bestes Wetter herrschte, war die Aktion insgesamt ein voller Erfolg und eine gute Werbung für die Musikvereine und das Zeltlager selbst. Nach all den Aktivitäten war es dann aber Zeit für ein ausgiebiges Abendessen. Die Protagonisten der Musikvereine wurden mit Schwenker und Würstchen versorgt und für die Camper gab es Nudeln mit frisch gekochter Bolognese-Soße.

Nachdem das Jugendorchester dann gegen Abend wieder abgerückt war, versammelten sich alle verbliebenen zum Sonnenuntergang mit ihren Camping-Stühlen um das große Lagerfeuer. Insbesondere die Erwachsenen hegten nun die Hoffnung, den Abend beim Verzehr von einigen kühlen Hopfenkaltschalen ausklingen zu lassen und die Füße hochlegen zu können, doch leider hatten sie die Rechnung ohne die Kinder gemacht: Entgegen dem Wunschtraum, dass sich diese nun eigenständig wuschen, bettfertig machten und in die Zelte verschwinden würden, erinnerten sich viele mit einsetzender Dämmerung an die Nachtwanderung vom letzten Jahr. Und so mussten sich einige Erwachsene wohl oder übel nochmal aufraffen und mit auf den Weg über den stockdusteren Katzenberg machen. Dann war aber auch dieser ereignisreiche Tag letztlich einmal zu Ende und alle schliefen tief und fest bis zum nächsten Morgen. Am Sonntag ließ man es ruhig angehen. Es wurde nochmals ausgiebig gefrühstückt bevor alle so langsam ans Aufräumen und einpacken gingen. Zu Mittag gab es dann nochmal die Reste vom Vortag und dann verabschiedeten sich alle wieder nach Hause.

Das Resümee der Teilnehmer war im Anschluss durchweg positiv. Abschließend bleibt festzuhalten, dass die Veranstaltung aber nur deshalb so gelungen war, weil sich ausnahmslos alle tatkräftig beteiligten und jeder seinen Teil zum guten Gelingen beigetragen hat. Darüber hinaus gab es auch massive Unterstützung von Privatpersonen oder Vereinen aus der Umgebung. So gilt unser recht herzlicher Dank vor allem Sylvia und Arno Scholtes für den bereitgestellten Strom, Patrick Kremer für das Mähen der Wiese, der Feuerwehr Menningen für das Bereitstellen und Befüllen der Spülstation, dem Kanu-Club Merzig für die Kochausrüstung, dem Musikverein Bietzen für das Aufenthaltszelt, der Jugendinitiative Menningen für eine Getränkespende und dem Ortsrat Menningen für die Übernahme der Mietklokosten. Finanzielle Unterstützung erhielten wir zudem vom Förderverein des LIONS Club Merzig, von der Saartoto GmbH, vom Rotary Club Untere Saar/Saarlouis sowie von der Sparkasse Merzig-Wadern. Überschüsse aus diesen Mitteln werden an das Jugendorchester Bietzen/Merchingen gespendet und bleiben so im ehrenamtlichen Kreislauf erhalten.

 



06.06.2019

DRK Menningen – Reisebericht Comersee 2019

Wieder geht eine Reise zu Ende! Das DRK Menningen besuchte mit 44 Teilnehmern den Comersee! Ziel war das Hotel Bazzoni in Tremezzo. Früh morgens ging es los! 5 Uhr – alles hat gestöhnt, doch am Ende war alles gut. Koffer wurden eingeladen und natürlich, wie jedes Jahr ,die roten Kisten von Eberhard mit dem “Mittagessen” für 5 Tage! Was war drin? Wie immer: Lyoner, Rohesser, Käse, Gurken und Tomaten, Brötchen, sogar die Maggiflasche war dabei!. Und Kuchen – gebacken von mitfahrenden Frauen – durften nicht fehlen! Tisch und Tischdecke, - alles war man für ein Picknik benötigt! Und los ging es! In Bietzen, Harlingen, Bahnhof Merzig wurde kurz Halt gemacht, voller Erwartung stiegen die letzten Teilnehmer ein.

Der erste Stop kurz hinter Straßburg! Das erste Frühstück, dabei konnten sich alle überzeugen, es fehlt nichts. Frauen halfen dabei, das Frühstück aufzubauen. Auch die Männer packten mit an. Eberhard gab seine “Komandos”! Schnell war der Kaffee und der Sekt getrunken und frisch gestäkt ging es weiter: Die Schweiz – Stau am Gotthard-Tunnel – aber dann freie Fahrt an den Comersee! Unser Fahrer Klaus war der “Hammer”, enge Strassen, Kurven wie aus dem Bilderbuch! Über 5 Tage - ganz souverän brachte er uns immer ans Ziel und wieder zurück! Für uns ein Erlebnis, diese Millimeterarbeit in den engen Straßen. Unser Hotel Mazoni, direkt am Comersee, hat allen gut gefallen. Wie immer, gibt es bei einer Gruppenbuchung auch Zimmer, die leider keinen Seeblick haben, oder kleiner ausfallen. Aber wir waren ja nur zum Schlafen da!
Ein schönes, sauberes Hotel, Frühstück und Abendessen, für jeden war was dabei. Die jeweiligen Buffets waren reichlich und abwechslungsreich bestückt. Das All-Inclusive haben alle gut genutzt, Aperol am Abend war der Renner!

Nachdem alle die Zimmer bezogen hatten, gab es eine Begrüßung mit Aperitif in der Hotelbar und das Kennenlernen unserer Gästeführerin Adriana, die uns 3 Tage begleitet hat. Sie stellte das Programm für die nächsten Tage vor.

 

Lugano und Mailand

Nachdem alle die Zimmer bezogen hatten, gab es eine Begrüßung mit Aperitif in der Hotelbar und das Kennenlernen unserer Gästeführerin Adriana, die uns 3 Tage begleitet hat. Sie stellte das Programm für die nächsten Tage vor.

Am ersten Tag stand Lugano auf dem Program und eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Monte Brè. In Lugano trafen wir auf Esther, eine ortskundige Stadtführerin. Sie machte mit uns einen Rundgang, ganz begeistert zeigte sie uns das Kulturzentrum Lugano Arte e Cultura; mit einem Theater- und Konzertsaal und dem Museo d'arte Svizzera italiana!
Vom Herzen der Stadt ging es mit der Standseilbahn auf den Monte Brè! Tolle Rundausblicke über Lugano und den Luganer See. Am Fuße der Seilbahn wartete Klaus mit dem Bus und dort konnten wir dann Mittagsessen! Alles klappte wie am Schnürchen. Der Bus fuhr uns dann wieder in die Innenstadt. Freizeit war angesagt. Da Feiertag war, gab es nur Schaufensterbummeln und die Möglichkeit den wunderschönen Park mit dem alten Baumbestand und Kunstwerken direkt am Comersee zu besuchen oder aber sich auf einen der schönen Bänke direkt am See niederzulassen und es sich gut gehen lassen.

Am 2. Tag stand Mailand auf dem Programm. Unsere Gästeführerin Adriana informierte uns schon auf der Hinfahrt über Mailand.
.Erster Halt war am Schloß. Menschenmengen waren unterwegs und es war garnicht so einfach,44 Teilnehmer bei der Stange zu halten. Einen geplanten Friedhofbesuch mußten wir fallenlassen, es gab einfach keine Möglichkeit für den Bus, zu halten. Wir mußten einfach weiterfahren und wir fuhren dirkekt ins Herzstück von Mailand. An der Mailänder Scala konnten wir dann endlich aussteigen! Durch die herrliche Galerie mit den tollsten Geschäften ging es zum Mailänder Dom .Aber überall Menschen, Menschen, Menschen. Es war auch noch ein “Black Friday”, d.h. überall gab es 30/40/50 bis zu 70 % Nachlässe. Das war wohl auch ein Anziehungspunkt für viele Besucher. Aber trotzdem – bei uns wurde ein Ausspruch getan “ Schick, Scheck, Schock” !!!!! Wie passend, Mailand ist eine tolle, aber teure Stadt! Gut, dass wir sie gesehen haben! Für ein geplantes Mittagessen am Bus gab es keine Möglichkeit! Die vorgegebene Freizeit nutzen viele für einen Dombesuch, einen Restaurantbesuch oder schauten sich die tollen Modegeschäfte an. Pünktlich waren alle wieder am Treffpunkt und es ging wieder heim ins Hotel. Kurze Ruhepaus – Abendessen – draußen auf der Terrasse trafen sich Grüppchen, um den Tag ausklingen zu lassen.


Lugano und Mailand

Mailand und Como

Am 3. Tag stand Como und Bellagio auf dem Programm. Besichtigung des Doms und der romanischen San Fedele Kirche und der wunderschönen Altstadt.
Die Natur hat Como einen grandiosen Logenplatz am Südende des Comersees beschert. Um die U-förmige Bucht ragen Ausläufer der Alpen auf. Der Lago selbst ist glitzernde Kulisse für Spaziergänge unter Bäumen auf der Uferprommenade. Allen hat die Stadt sehr gut gefallen, auch wenn viele Menschen unterwegs waren, es war gemütlicher wie in Mailand.
In Como stand der Bus günstig, so dass wir dort unser Mittagessen einnehmen konnten.
Pünktlich waren alle an der Schiffsanlegestelle! Die Schifffahrt nach Bellagio genossen alle. Vorbei an den schönsten Villen, sogar die Villa von George Gluni, konnte man vom Schiff aus sehen.
Die unvergleichliche Lage von Bellagio zwischen den beiden Seearmen macht den alten Fischerort zum Ziel vieler Tagestouristen, die mit den Schiffen hier her kommen. Sie bevölkern die Laubengänge der Uferprommende mit den Tradionscafés und die Treppengassen der Altstadt. Alle Teilnehmer haben den Ort genossen, aber wie immer, zu wenig Zeit!! Aber ein Eis, ein Bier oder ein Glas Wein, das mußte noch sein. Pünktlich - und das mus ich jetzt mal loben, alle waren zu allen Zeiten pünktlich an den Treffpunkten!! Bei 44 Personen ist das eine große Leistungung. In Bellagion aber auch ein Muß, das Schiff wartet ja nicht!

Das letzte Abendbrot, das letzte Treffen in der Bar, die Koffer gepackt, die letzte Nacht im Hotel! Schön wars, so der Tenor der Teilnehmer!
Eine Überraschung am späten Abend in der Bar – unsere Gästeführerin Adriana sang mit dem Musiker in der Bar und gab ihr Ständchen für das DRK Menningen. Alle waren zufrieden und gingen schlafen!
Der letzte Tag, Sonntag – Abreiserag – Frühstück um 6.30 Uhr. Pünktlich gegen 8 Uhr ging es auf den Heimweg – Stau vor dem Gotthard-Tunnel, aber wir waren sowieso alle ein wenig müde! Ein letztes Mittagessen am Bus. Eberhards Köstlichkeiten wurden ausgepackt. Ein Schnäpschen zum Schluss und ab ging es in die Heimat.
Am frühen Abend erreichten wir Menningen, schnell wurde alles ausgeladen, ein letztes Tschüß, es war schön, machts gut! So schnell sind 5 Tage vorbei!!!!

Ulla Wittich

Mailand und Como

Comer See und Heimreise

Das letzte Abendbrot, das letzte Treffen in der Bar, die Koffer gepackt, die letzte Nacht im Hotel! Schön wars, so der Tenor der Teilnehmer!
Eine Überraschung am späten Abend in der Bar – unsere Gästeführerin Adriana sang mit dem Musiker in der Bar und gab ihr Ständchen für das DRK Menningen. Alle waren zufrieden und gingen schlafen!
Der letzte Tag, Sonntag – Abreiserag – Frühstück um 6.30 Uhr. Pünktlich gegen 8 Uhr ging es auf den Heimweg – Stau vor dem Gotthard-Tunnel, aber wir waren sowieso alle ein wenig müde! Ein letztes Mittagessen am Bus. Eberhards Köstlichkeiten wurden ausgepackt. Ein Schnäpschen zum Schluss und ab ging es in die Heimat.
Am frühen Abend erreichten wir Menningen, schnell wurde alles ausgeladen, ein letztes Tschüß, es war schön, machts gut! So schnell sind 5 Tage vorbei!!!!

Ulla Wittich

Fotos: Ulla , Klaus (Copyright)

28.05.2019

Angelworkshop mit Jugendlichen
Der Angelsportverein Bietzerberg veranstaltete am 28.05.2019 in Zusammenarbeit mit dem Fischereiverband Saar einen Angelworkshop mit Schülerinnen und Schülern des Petzer – Wust – Gymnasiums.
26 Schülerinnen und Schüler bekamen durch den Leiter der Ausbildungsabteilung des Fischereiverbandes Saar eine Einweisung in Geräte-, Fischkunde, Gewässer- und Tierschutz.
Anschließend übten sich die Jugendlichen in der Praxis und konnten dabei einen ansehnlichen Fang realisieren.


 

25.05.2019

Jugendfeuerwehr Menningen feierte 50. Geburtstagund richtete den Stadtpokal aus.

Mit einem Tag der Jugendfeuerwehr feierte die Freiwillige Feuerwehr Menningen den 50. Geburtstag der Menninger Jugendfeuerwehr.
Nach dem Eintreffen der Jugendwehren am frühen Nachmittag ging es mit den Wettkämpfen los. Der Menninger Jugendleiter Gerald Verron und sein Team bauten zahlreiche Stationen auf, an denen die Jugendlichen ihr "Können und Wissen" rund um die Feuerwehr unter Beweis stellen.
Der Löschbezirksführer von Menningen, Patrick Kremer, begrüßte zum offiziellen Teil der Feierlichkeiten den Bürgermeister der Kreisstadt Merzig, Marcus Hoffeld.
Außerdem den Ortsvorsteher von Menningen, Franz-Josef Klein, den Wehrführer der Kreisstadt Merzig, Michael Gunkel, Kreisjugendwart Stefan Conrad sowie den Jugendwart der Jugendfeuerwehr Merzig, Markus Tritz.
Gerald Verron, wurde mit der silbernen Ehrennadel der Kreisstadt Merzig für sein Engagement geehrt. Andreas Heinz, Harry Biewer und Arthur Kremer wurden vom Löschbezirksführer geehrt, Sie waren vor 50 Jahren bei den Jugendlichen, die als erstes in der neu gegründeten Jugendfeuerwehr antraten.
BM Hoffeld nannte es eine gute Entscheidung die Jugendwehr in Menningen zu gründen und bedankte sich ebenfalls bei Josef Biewer für dessen Werk.

Bei den Wettkämpfen des Stadtpokals belegte die Jugendwehr Brotdorf den 3. Platz und die Jugendwehr aus Schwemlingen/Weiler den 2. Platz. Stadtpokalsieger wurde die Jugendwehr aus Bietzen. Sie erhielten aus den Händen von Bürgermeiser Marcus Hoffeld den Wanderpokal der Kreisstadt Merzig und durften sich über den Titel freuen.
Nach den Ehrungen überbrachte der Ortsvorsteher von Menningen noch die Glückwünsche des Ortsrates und machte deutlich, dass die Feuerwehr stolz sein könne, ein solches Jubiläum feiern zu können. Es sei eine Arbeit für die Zukunft, die man mit den Jugendlichen verrichte.
Nach dem Ortsvorsteher folgten noch zahlreiche Gratulationen der Menninger Ortsvereine.

 

Fotos: Reinhard Kremer (Copyyright)

24.05.2019

SPD-Ortsverein Menningen
Spende aus der Hobby-Ausstellung 2018
Verwendung für Kleinkinderspielplatz
Der SPD-Ortsverein Menningen ermöglicht zum 24. Mal mit seiner Hobbyausstellung eine Spende für einen wohltätigen Zweck.
Dieses Mal geht die Spende an den Ortsrat von Menningen zur Finanzierung des Ausbaus eines vernachlässigten Kleinkinderspielplatzes in eine Eltern-Kinder-Begegnungsstätte.

24. Auflage der „Menninger SPD-Hobbyausstellung“ ermöglicht Spende für eine Eltern-Kinder-Begegnungsstätte in der Dorfmitte von Menningen
Am 6.5.2019 hatte der SPD-Ortsverein Menningen die zahlreichen Helferinnen und Helfer der Menninger Hobbyausstellung zur feierlichen Übergabe einer Spende an den Ortsvorsteher Franz-Josef Klein ins Fischerberghaus eingeladen. Im Rahmen der herzlichen Begrüßung stellte der Vorsitzende Andreas Schneiderlöchner auf die außergewöhnlich lange Tradition dieser Ausstellung ab und zeigte sich sichtlich erfreut darüber, dass die Ausstellung, die auf eine Idee der ehemaligen Ortsvorsteherin Rosie Gruhn zurückgeht, nach einem Jahr der Pause, wieder sehr gut von der Bevölkerung angenommen wurde. „Ich bin stolz darauf, dass es durch euren persönlichen Einsatz möglich war, die Hobbyausstellung mit der großen Zahl von Ausstellern wieder fortzuführen. Ich bin mir sicher, dass es uns gelingen wird, in diesem Jahr eine sehr anspruchsvolle Jubiläums-Hobbyausstellung auf die Beine zu stellen“, so der Vorsitzende an die Helferinnen und Helfer. Im Rahmen der Übergabe des Spendenschecks in Höhe von achthundert Euro teilte Ortsvorsteher Klein mit, dass bisher dreitausendfünfhundert Euro für den Kleinkinderspielplatz in der Dorfmitte zusammengekommen seien und dieses Geld zweckgebunden vom Ortsrat Menningen verwaltet werde. „Die immer wieder im Raum stehende Schließung des Platzes in der Dorfmitte wird der SPD-Ortsverein Mennignen nicht tatenlos hinnehmen. Ein Dorf, das solche Anstrengungen unternimmt, um diesen Ort der dörflichen Gemeinschaft zu erhalten, dürfe nicht zur Schließung gezwungen werden. Stattdessen sollte man sich bewusst werden, dass der Platz in der Dorfmitte ohnehin gepflegt werden muss, damit dieser nicht zu einer Hundetoilette verkommt, sodass sich der Mehraufwand in Grenzen hält“, so Schneiderlöchner.
In gemütlicher Runde nahm die Veranstaltung einen harmonischen Verlauf.

 

Foto: RA Schneiderlöchner (Kopyright)

16.05.2019

Unabhängige Wähler Menningen (UWM):
Übergabe Umfrageergebnis zum Autofreien Nachmittag an Bürgermeister Hoffeld

Im Rahmen seiner Wahlwerbetour besuchte Bürgermeister Marcus Hoffeld am Donnerstag, den 16. Mai den Menninger Dorfplatz.
Diese Gelegenheit nutzte die Wählergruppe Unabhängige Wähler Menningen (UWM), um Hoffeld eine Nachlese zum Autofreien Sonntag zwischen Menningen und Saarfels in Form einer großen Bilderkollage zu überreichen. Außerdem wurde dem Bürgermeister das Ergebnis der bei der Veranstaltung durchgeführten Umfrage mitgeteilt, in dem sich die über sechzig teilnehmenden Menninger und Saarfelser Bürgerinnen und Bürger uneingeschränkt eine Verbesserung der Verkehrssituation für Radfahrer und vor allem Fußgänger auf der Strecke wünschten.
Die Unabhängigen Wähler Menningen forderten den Bürgermeister in diesem Zusammenhang nochmals schriftlich dazu auf, sich im Falle einer Wiederwahl um das formulierte Anliegen der Bevölkerung zu kümmern und lösungsorientierte Vorschläge zu unterbreiten. Bürgermeister Hoffeld sagte zu, sich diesbezüglich nochmals mit seinem Amtskollegen aus der Gemeinde Beckingen auszutauschen.

Textbeitrag: Manuel Lukas
Bild: CDU Merzig, Alexander Boos


 

Mai 2019

Bio-Workshop am Ohligsbach
Eine Initiative des SPD-Ortsverein Menningen

Menningen (rup) Begeisterung für die Natur: Fasziniert verfolgten Jungen und Mädchen vom Bietzerberg die biologische Vielfalt des Ohligsbachs im historischen Mühlental von Menningen, die ihnen von Sebastian Hoffmann, dem Biologen des Fischereiverband Saar dort nahegebracht wurde. Die Menninger Workshopreihe „Natur erleben, Natur- und Tierschutz fördern“ wird begeistert von den Kindern angenommen. Kein Wunder, lernen sie doch vor Ort eine Vielzahl interessanter Lebewesen kennen, darunter die zahlreich vorhandenen Bachforellen, aber auch selbst zum Erstaunen der Fachleute Flusskrebse, die vor zehn Jahren im Rahmen einer Renaturierungsmaßnahme vom Fischereiverband Saar in Kooperation mit dem ASV Bietzerberg dort ausgesetzt wurden. „Wir lehren die Kinder, wie Tiere leben, wie man sie beobachtet und schaffen so ein besseres Verständnis für die natürlichen Zusammenhänge,“ beschreibt der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Menningen Andreas Schneiderlöchner kurz und knapp das Projekt. Nachdem die Kinder im Workshop im März selbst Nisthilfen angefertigt hatten, um anschließend aus nächster Nähe beobachten zu können, wie Wildbienen ihre Nahrung eintragen und das Nest verschließen, ging es nun an den Ohligsbach, um die bunte Lebenswelt in und am Wasser näher kennen zu lernen. Dafür hatte Andreas Schneiderlöchner, der zudem Präsident des Fischereiverbandes Saar ist, seinen „Chefbiologen“ Sebastian Hoffmann gewinnen können, der im Rahmen der regelmäßig vorzunehmenden Bestandserhebung, den überaus wissbegierigen Kindern die unterschiedlichsten Wasserlebewesen präsentieren konnte. Nach der erfolgreichen Wiederansiedlungsmaßnahme des deutschen Flusskrebses will Andreas Schneiderlöchner versuchen, den Ohligsbach in weitere Artenschutzprojekte des Fischereiverbandes Saar einzubeziehen. So könnte man seiner Meinung nach das Gewässer auch dazu nutzen, die Flussperlmuschel hier wieder anzusiedeln. „Unsere Themenpalette für die Workshopreihe ist sehr umfangreich,“ betonte Andreas Schneiderlöchner abschließend. Als Vorsitzender der Tierschutzstiftung Saar regt er an, die nächste Veranstaltung mit und in einem saarländischen Tierheim durchzuführen, um den Kindern den verantwortungsvollen Umgang mit Haustieren näherzubringen
Bericht: Rolf Ruppenthal (Journalist aus Merzig)

 

18.05.2019

Arbeitseinsatz
SPD-Ortsverein Menningen

Der SPD-Ortsverein Menningen führte am 18. Mai einen Arbeitseinsatz auf dem Spielplatz in der Dorfmitte und am Brunnen an der Clemenskapelle durch.
Wolfgang Weiten hatte für jeden Helfer das richtige Arbeitsgerät dabei und sorgte auch für den Abtransport von Grünschnitt und gesammeltem Müll.
Kati Streit überraschte die Helfer mit frisch gebackenem Rhabarberkuchen, sodass nach einer Kaffeepause die Arbeit wieder gestärkt aufgenommen werden konnte.
"Der nächste Arbeitseinsatz erfolgt am Samstag, 25.06. von 9.00 bis 11.30 Uhr auf dem Friedhof.”

 

Foto: RA Schneiderlöchner (Copyright)

28.04.2019

Wanderung über den Wolferskopf
Am Sonntag den 28.04 wanderten die Mitglieder der CDU Menningen mit ihren Familien und weiteren Naturbegeisterten durch das Naturschutzgebiet Wolferskopf.
Um 14.00 Uhr erwartete sie der Naturschutzbeauftragte (Ranger) Frank Grütz am Fischerberghaus. Zunächst führte er die Gruppe in die geologischen und pflanzengeographischen Gegebenheiten des Gebietes ein. Erlebnisreich war dann die Exkursion durch die alte Kulturlandschaft mit den blühenden Wiesen, Hecken, Wald und Streuobstbeständen. Die ersten Orchideen das Knabenkraut, konnte man schon bestaunen. Laut Frank Grütz wurden nach dem 2. Weltkrieg Kalksteine gebrochen und in den Kalköfen zu Kalk gebrannt. 1986 wurde ein solcher Kalkofen nachgebaut, den man heute besichtigen kann. Auf dem Muschelkalkplateau des Wolferskopf wachsen viele verschiedene Wild- und Heilkräuter sowie 30 Orchideenarten.
Frank wusste viel Staunenswertes über die Welt der Orchideen und Kräuter zu berichten, so auch dass sie es hervorragend verstehen, Bienen und Hummeln in den Dienst ihrer Bestäubung zu stellen.

Zwischendurch wurde auch der Geruchs- und Geschmacksinn der Wanderer und vor allem der Kinder gefordert. Kräuter und Blätter konnten probiert werden. Ein Schauweinberg und eine herrliche Aussicht über das Saartal waren ein weiterer Höhepunkt der Wanderung.
Zur Offenhaltung des Geländes werden im Sommer Vogesenrinder gehalten. Dann ging es noch an den Grenzsteinen, vorbei die im 18.Jahrhundert das Erzbistum Trier und das Herzogtum Lothringen trennten.
Nach etwa 2 Stunden traf die Wandergruppe wieder an ihrem Ausgangspunkt ein.

Die Vorsitzende der CDU Therese Schmitt bedankte sich bei Wanderführer Frank Grütz für die gelungene Wanderung und die interessanten Ausführungen.
Anschließend waren alle Wanderer zu einem Umtrunk ins Fischerberghaus eingeladen.

 

Bilder: Reinhard Kremer (Copyright)

  • Am Kalkofen!
  • Am Schauweinberg!
  • Schauweinberg
  • Am Steinbruch auf dem Fischerberg!
  • Kräuter entdecken!
  • Im Wald!
  • Spannende Zuhörer!
  • Immer wieder Neuigkeiten!

05.05.2019

Erfolgreicher 1. Autofreier Nachmittag zwischen Menningen und Saarfels

Für Kraftfahrzeuge hieß es am 5. Mai „Durchfahrt verboten!“ zwischen Menningen und Saarfels. Die Wählergruppe Unabhängige Wähler Menningen (UWM) hatte mit den Ortspolizeibehörden der Stadt Merzig und der Gemeinde Beckingen eine Sperrung der Straße von 12 bis 19 Uhr abgestimmt und lud die umliegende Bevölkerung zu einem Autofreien Nachmittag ein.
Viele Spaziergänger, Läufer, Eltern mit Kinderwagen, Radfahrer und vor allem zahlreiche Kinder mit ihren Rädern, Rollern und Inlinern nutzten die Gelegenheit, sich für ein paar Stunden ganz unbeschwert auf der Strecke bewegen zu können.
Auf dem Menninger Rastplatz wurden Getränke und Kuchen angeboten, was viele Leute dazu bewegte sich trotz der zeitweise ungemütlichen Witterung für eine Weile niederzulassen, zu plaudern und sich vor allem darüber auszutauschen, wie die Straße zwischen Menningen und Saarfels für Fußgänger und Radfahrer sicherer gemacht werden kann. Neben der ehemaligen Ortsvorsteherin Rosi Gruhn, die sich zu ihrer Amtszeit bereits stark für einen kombinierten Rad-/Fußweg entlang der Strecke eingesetzt hatte, waren auch Ortsvorsteher Franz-Josef Klein, die Vorsitzende der Menninger CDU, Therese Schmitt, sowie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter des Menninger Ortsrates bei der Veranstaltung anwesend. Auch Mitglieder des Saarfelser Ortsrates waren am Rastplatz anzutreffen und so bot die Aktion auch eine willkommene Gelegenheit mit den Nachbarn aus der Gemeinde Beckingen ins Gespräch zu kommen. Die für den Nachmittag angekündigte Radtour auf dem Rundweg Bietzerberg-Saartal-Panoramarunde lockte mit Sebastian Ulrich auch einen Aktivisten des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) zur Veranstaltung, der seine Unterstützung zusagte, was die Bemühungen für Radfahrer auf der Strecke anbelangt.

Die Besucher hatten auf dem Rastplatz die Gelegenheit ihre Meinungen und Vorschläge zum Thema über einen kleinen Fragebogen kund zu tun, was viele auch nutzten. Überwiegend sahen die Anwesenden einen kombinierten Rad-/Fußweg als nach wie vor beste Lösung für die nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmer an. Ebenso waren sich fast alle einig, dass es auch durchaus vertretbar wäre, wenn Maßnahmen für die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern Einschränkungen für den Kraftverkehr mit sich bringen würden. Allem voran wurde hier oftmals eine deutliche Reduzierung des Tempolimits auf der Strecke samt notwendiger Verkehrskontrollen aufgeführt. Generell monierten viele der Anwesenden, dass innerhalb von Menningen und Saarfels allgemein zu schnell gefahren werde.



Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Verkehrssituation, freuten sich aber alle in erster Linie über die Sperrung der Strecke an sich. Nicht wenige formulierten den Wunsch, ein Autofreier Nachmittag solle doch bitte regelmäßig wiederholt werden, gerne auch mehrmals im Jahr. Für die Ortsräte und sonstigen politischen Kräfte der beiden Dörfer lautet der Auftrag nun, die bei dem Ereignis formulierten Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger in die höheren politischen Gremien weiterzutragen und sich weiterhin für eine Verbesserung der Situation einzusetzen. Der durch die Veranstaltung initiierte Schulterschluss der Einwohner von Saarfels und Menningen muss als Basis für das weitere Vorgehen genutzt werden.

Manuel Lukas (UWM)

Fotos: Manuel Lukas (Copyright)

14.04.2019 (Tag des Baumes 2019)

Saarwaldverein Menningen e.V.
Tag des Baumes 2019

Die Baumschule Leick hat uns dieses Jahr eine Linde gespendet, die wir am 14.04.2019 "Auf Numborn"
pflanzten.
Zahlreiche Gäste waren wieder dabei, die im Anschluß "Auf Gruden"
mit uns bei Bier, Würstchen, Kaffee und Kuchen feierten.
Eine Tradition im Verein die seit Jahren gepflegt wird.

 

21.03.2019

Probebohrungen im Menninger Wald
Seit über einem Jahr führt die Firma Knauf, Probebohrungen zum Gipsvorkommen auf dem Bietzerberg durch.
Zurzeit wird im Menninger Wald gebohrt.
Es ist die vierzehnte Bohrung die auf dem Berg durchgeführt wird.
Die Bohrung wird mit einem 80 mm Bohrer durchgeführt.
Die Bohrtiefe beträgt 55 bis 80 m und dauert 14-17 Tage.

Der ans Tageslicht geförderte Gips wird in ein Labor geschickt.
Hier wird untersucht, ob der Gips die gewünschte Qualität hat.


 

17.03.2019

Vorstand der UWM

vl.M.Lukas, M.Steit, Y.Puster,M.Klupsch

Unabhängige Wähler Menningen gegründet!

Bereits Ende November letzten Jahres gründete sich in unserem Ort die freie Wählergruppe Unabhängige Wähler Menningen.
Ihr Ziel ist es, über die Kommunalwahl am 26. Mai in den Menninger Ortsrat einzuziehen.
Die Wählergruppe will für die Menninger Bürgerinnen und Bürger eine parteiunabhängige Wahlalternative zu den im Ort aktiven Parteivereinen von CDU und SPD anbieten.
Der Vorstand der Gruppe besteht aus den beiden Vorsitzenden Manuel Lukas und Matthias Streit sowie Yvonne Puster und Michael Klupsch.

Bereits vor Jahreswechsel haben die Unabhängigen Wähler Menningen ihren Wahlvorschlag beim Wahlamt der Stadt Merzig eingereicht und mittlerweile auch schon weit mehr als die notwendigen Unterstützungsunterschriften für eine Teilnahme an der Ortsratswahl erhalten.
Der Vorstand der Wählergruppe bedankt sich ausdrücklich bei den Menninger Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die den Weg ins Merziger Rathaus auf sich genommen haben, um das Vorhaben zu unterstützen.

 

Fotos: Reinhard Kremer )Copyright)

Foto: Wolfgang Ruloff (Copyright)

30.03.2019

Picobelle 2019
Auch dieses Jahr hat es sich wieder gelohnt die Natur zu entrümpeln.
Viele fleißige Hände waren mit dabei um den Müll zu finden, den unachtsame Mitbürgern einfach unüberlegt und hoffentlich nicht absichtlich wegwerfen.
Wenn dann z.B. Traktorreifen in der Natur entsorgt werden kann man so etwas nicht mehr verstehen.
Diese Leute wären sicher entrüstet wenn so etwas vor der Ihrer Haustüre abestellen würde.
Die jungen Leute (Kinder) die beim"Aufräumen" dabei waren müssen sich wundern wie unvernüntig "die Großen" manchmal mit der Natur umgehen.
Eigentlich müssten die Leute alles sauber machen die als Verursacher gelten.
Bitte halten Sie unsere Natur sauber!

 

23.03.2019

SPD hatte Kinder zu einem Workshop eingeladen.
hämmern, schrauben, schleifen mit viel Spass.
Es war schön anzusehen wie die "Kleinen und großen" Kinder bei der Sache waren.
Naturparkreferente Reiner Petry und Lothar Rauch begrüßten die Eltern und die vielen Kinder zu einem Workshop.
Nach einer kurzen Information über Sinn und Zweck der Veranstaltung ging es lautstark los, beim Zusammenbau der vorgefertigten Teile von Reiner Petry.
Da wurde "auch mit Hilfe der Eltern" fleißig genagelt, geschraubt und zusammengebaut.
Nach kurzer Zeit konnte man schon sehen wie ein kleines Wohnhaus für Insekten entstand.
Zum Schluß wurden die Häuschen noch "geflammt" und haltbar gemacht.
In Menningen gibt es jetzt viele neue Wohnungen für fleißige Bienen und Insekten, rechtzeitig vor der bevorstehenden Blüte, damit diese besteubt werden können.
Eine schöne und sinnvolle Veranstaltung, die unserem Nachwuchs zeigt, daß man viel für die Natur tun kann.


 

Fotos: M.Mayer und Wolfgang Weiten (Copyright)

Information über Wildbienen!

Quelle: YouTube

10.03.2019

10.03.2019

Einsatz der Feuerwehr Menningen am Sonntagnachmittag 10.03.2019
an drei Einsatzstellen

Im unteren Bereich der Saarmühlenstraße wurde durch starke Windböen ein Baum entwurzelt und fiel auf die Straße.
Der Baum wurde entfährt und die Straße wegen Windbruchgefahr bis auf weiteres gesperrt.

In der Bietzerstraße zwischen Menningen und Bietzen wurde ein Baum entwurzelt der über der Straße lag.
Auch der wurde beseitigt.

In der Saarmühlenstraße wurden von einem Gebäude Ziegel vom Dach geweht.
Die Ziegel wurden wieder eingedeckt.

Im Einsatz waren 12 Einsatzkräfte
Polizei Merzig und der Stellvertretende Wehrführer.

Fotos David Wusterhaus Saskia Kremer-Kastlan

 

Fotos: David Wusterhaus / Saskia Kremer-Kastlan (C

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04.03.2019

Feuerwehreinsatz am Rosenmontag
Am Rosenmontag während des Fastnachtumzuges ist die Feuerwehr zu einem Einsatz gerufen worden.
Der letzte Wagen vom Umzug war in der Dorfmitte als die Sirene heulte.
Durch den starken Sturm wurden im Mühlental Bäume entwurzelt die auf die Straße fielen und das Kabel von der Straßenbeleuchtung beschädigten.
Unter dem Einsatzleiter und Löschbezirksführer Patrick wurden die Bäume mit einer Kettensäge zerkleinert und auf die Seite gelegt.
Nach dem reinigen der Fahrbahn wurde er Verkehr von der Polizei wieder freigegeben.
Vor Ort waren der Löschbezirk Menningen mit 11 Einsatzkräften und die Polizei Merzig.

Fotos Patrick und Reinhard Kremer

 

04.03.2019

Fastnachtsumzug auf dem Bietzerberg
Allez hopp, ja oder nein?
Hält das Wetter? Kommt der Regen oder kommt sogar noch noch Sonne?
Um 13:30 war nichts mehr zu halten und es ging es los in Menningen.
Vom Bürgerhaus durch den Ort über Bietzen nach Harlingen.
Die Bilder zeigen, daß viele Ideen umgesetzt wurden und es gab tolle bunte Kostüme zu bewundern.
Auch die vielen Zuschauer hatten "Ausdauer" und hatten sich schon früh postiert.

Mit dabei war auch ein Kamera-Team vom SR und man konnte im aktuellen Bericht am Rosenmontag Auszüge vom Umzug sehen.
Klicken 'Sie auf den folgenden Link und stellen Sie das Fenster (rechts unten) auf Großbild! Im Beitrag sehen Sie den Bietzerberg am Schluß von 3 Beiträgen.

https://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=71217&startvid=10


Bei den Kostümen wurden nachstehend die folgenden Preise verteilt:

1. Preis: Popkorn (Menninger Frauen)
2. Preis: Jägerschaft Bietzen
3. Preis: Turnerfrauen Harlingen

 

Fotos: H.W. Oehm (Copyright)

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01.03.2019

Fastnacht für Senioren auf dem Bietzerberg
FuUV Menningen hatte zu einer Kappensitzung für Senioren eingeladen.
Trotz Arbeitstag für einige Akteure hatte sich ein harter Kern von Aktiven des Vereins eingefunden um die Senioren zu unterhalten.
Nach der Begrüßung von Ortsvorsteher Franz-Jose Klein (stellvertretend auch für die OV von Bietzen und Haringen) übernahm Kalle Jager als Sitzungspräsident die Moderation.
Natürlich begann die Sitzung mit dem Einmarsch der Akteure mit dem Prinzepaar Andreas I. vom Namborn und ihrer Lieblichkeit Rosalie I. vom Lantergarten.
Dann begann der Reigen eines abwechslungereichen Programms mit Büttenrednern, Showtänzen und viel Musik zum "Schunkeln".
Markus Biewer (auch er hatte sich extra freigenommen) um seine Regler an der Musik-Steueranlage zu bedienen. Ein Profi der es versteht zur rechten Zeit für Stimmung zu sorgen.
Auch das Männerballet war zum finalen Autritt mit dabei.
Ein kurzweiliger Nachmittag bei einen reichlich gedeckten Kuchenbüfett für zwischendurch.
Schade, daß diese Veranstaltung von der Bevölkerung nicht so besucht war wie es die verantwortlichen der FuUV und die fleißigen Helfer in der Küche und das Servis-Personal verdient hätten.
Danke für einen schönen Nachmittag von allen, die gekommen waren.

 

Fotos: M.Mayer (Copyright)



23.02.2019

Grosse Menninger Kappensitzung im Bürgerhaus

Tolle Stimmung und ein abwechslungreicher Abend, gespickt mit vielen schönen Höhepunkten, so könnte man kurz den Kappensitzungsabend beschreiben.

Begonnen hatte er mit dem Einzug des Prinzenpaares Andreas I. vom Namborn und ihrer Lieblichkeit Rosalie I. vom Lantergarten, die im Herzen jung und gerne mit viel Schwung zum Feiern aufforderten.

Dann ging es Schlag auf Schlag als Lukas Wagner über das Rentnerdasein seines Grossvaters berichtete. Es Brigitte und ihr Herbert, die Freunde aus Saarhölzbach berichteten vom gemeinsamen Urlaub und es schien fast so, als hätte nur Brigitte sich hier amüsiert.

Herrlich gelungen der Auftritt von Christof Scheid, der z. B. als Erich Honecker ganz toll parodierte. Gesangliche Darbietungen wie als Peter Maffay oder Udo Lindenberg zeigten das besondere Können dieses Künstlers.

Christel Horf, als Schüler des Weingottes Bacchus war verwundert darüber, warum man über ihn lache, man hätte sich wohl noch nicht selber gesehen.

Ein Paar durfte ebenfalls nicht fehlen, das waren Maja und ihr Gatte, der in unnachahmlicher Art seinen schwierigen Stand in der Ehe mit Maja darstellen konnte.

Es Tine ( Christel Horf) und es Rosa ( Rosi Gruhn) berichteten über das Eheleben im Allgemeinen, wenn der Mann nach 25 Jahren die eigene Tochter mit Freund aus der Besucherritze im Ehebett verbannt.

Singles im fortgeschrittenen Alter lassen sich dann statt aus der Hand aus dem Gesicht lesen.

Zahlreiche Garde- und Showtänze, die Selina Jager und Anna Pawlack einstudiert hatten rundeten das tolle Programm in diesem Jahr ab.

Was Amor mit seinen fehlgeleiteten Pfeilen verursachen kann, zeigten die Katzenbergschwälbchen in unnachahmliche Grazie.Trainiert und einstudiert von Jenny Rieder.

Musikalisch umrahmt wurde der Abend durch DJ Markus Biewer, der für alle Situationen gerüstet war.

Durch den Abend führte Karl-Heinz Jager mit der ihm eigenen Souveränität.

Zahlreiche Gäste wie der Menninger Ortsvorsteher Franz- Josef Klein, viele Ortsrats- und Vereinsmitglieder, sowie die befreundeten Prinzenpaare erlebten einen kurzweiligen und stimmungsgeladenen Abend. Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer und dem Vorstand des verines für das hohe Engagement, das bereits eine Woche vor diesem Abend begann.

Schön auch, dass viele Menschen des Bietzerberges durch ihren Besuch dieses Engagemnet gewürdigt hatten.

Eine besondere Ehrung erfuhr Harry Biewer für sein 4x11 Jahre langes Engagement für den Fastnachts- und Unterhaltungsvereines durch eine Abordnung aus Saarbrücken.

Bericht: RG( Ihre Lieblichkeit vom Lantergaren)

 

Fotos: Mike Kiefer (Copyright)

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24.02.2019

Saarwaldverein Menningen e.V.
Wanderung am 24.02.2019
Das sonnige Wetter hat am Sonntag, 24.Februar 2019 24 Wanderer zu unserer Wandertour unter Führung von
Roland Reinert angelockt.
Über Brücken, vorbei an der Wackenmühle und an schönen Häusern konnten die Wanderer die
Geselligkeit und schöne Aussichten auf die Umgebung von Hemmersdorf geniesen.
Die Fotos von Wolfgang Ruloff lassen sich Bildschirmfüllend großklicken und zeigen wie schön so eine Wanderung bei idealem Wetter sein kann.



 

Fotos: Wolfgang Ruloff (Copyright)

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03.02.2019

Saarwaldverein Menningen e.V.
Von "Perl nach Borg"
Der Wanderverein sucht sich immer wieder schöne Gegenden aus, um zu wandern.
Diesmal ging es am 03.02.2019 an die luxemburgische Grenze.
Die Bilder zeigen, daß nicht nur die besonders "Aktiven" wie Wanderkönig(in) Spass hatten an diese Route.
Die zufriedenen Gesichter bringen die Freude zum Ausdruck!
Foto: Wolfgang Ruloff! (Copyright)

 
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19.01.2019

Familienabend des Zeltlagers aus 2018
Zahlreiche Eltern und Kinder waren am Samstag, den 19. Januar zum Pfingstzeltlager Familienabend ins Bürgerhaus gekommen, um gemeinsam ein paar schöne Stunden zu verbringen. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von einigen Menninger Bürgerinnen und Bürgern, die in privater Initiative und in Zusammenarbeit mit dem Ortsrat auch das Zeltlager auf dem Schweinsplatz organisieren. Der Ortsrat unterstützte die Feier durch die Anmietung des Bürgerhauses und das Bereitstellen von Partymöbeln sowie einer Musikanlage.
Groß und Klein erfreuten sich an den vorbereiteten Spielmöglichkeiten und der Licht-Show im kleinen Saal sowie an der üppigen Salatbar und den leckeren Hot-Dogs. Den Getränkeverkauf übernahm die Jugendfeuerwehr, die beim Zeltlager im vergangenen Jahr mit einer Schauübung auch eine der Hauptattraktionen war.
Im Vorraum des Bürgerhauses wurden großflächig Fotos vom Pfingstzelten 2018 gezeigt, die hauptsächlich von Reinhardt Kremer zur Verfügung gestellt wurden. Neben den anwesenden Familien konnten die Veranstalter auch unseren Ortsvorsteher Franz-Josef Klein nebst einigen Ortsratsmitgliedern sowie Löschbezirksführer Patrick Kremer begrüßen. Auch die Kräuterpädagogin Klaudia Landahl, die ebenfalls am letzten Zeltlager partizipierte, war gerne zu diesem Abend nach Menningen gekommen.

Im Verlauf des Abends wurde verkündet, dass auch 2019 wieder ein Pfingstzelten auf dem Schweinsplatz stattfinden wird.
Der Termin ist in diesem Jahr vom 7. bis 9. Juni. Aufgrund der positiven Erfahrungen aus dem letzten Jahr, hat sich die Gruppe zum Ziel gemacht, das Zeltlager nun immer in Kooperation mit gemeinnützigen Organisationen oder Vereinen des Bietzerbergs durchzuführen. Zum einen erhalten diese dadurch die Möglichkeit sich einer jungen Zielgruppe vorzustellen und um Mitglieder zu werben, auf der anderen Seite wird das Zeltlager durch interessante Programmpunkte aufgewertet - eine klassische Win-Win-Situation also.

Für dieses Jahr hat bereits der Musikverein Bietzen sein Mitwirken zugesagt und einen musikalischen Beitrag sowie eine Jugendorchesteraktion für Kinder in Aussicht gestellt. Familien, die gerne dabei sein möchten, können sich unter der Mailadresse zeltlagermenningen@web.de oder der Rufnummer 06861-4950 (M. Lukas) jederzeit über die Einzelheiten erkundigen oder sich anmelden.

Wie die Angehörigen der Feuerwehr am Abend mitteilten, sollte man sich außerdem schon mal das Wochenende vom 25./26. Mai vormerken.
Dieses steht mit dem Jubiläum zum 50-jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr, dem „Tag der Jugend“ sowie dem Sommerfest der Feuerwehr, ganz im Zeichen unserer stets hilfsbereiten Brandbekämpfer.

-Manuel Lukas-

Bilder: M.Lukas (Copyright)

12.01.2019

Von Gerald Verron (Leiter Jugendwehr Menningen

12.01.2019

Aktion ausgediente Weihnachtsbäume
Jugendwehr war wieder aktiv.

Auch in diesem Jahr sammelte die Jugendwehr wieder im Dorf die Weihnachtbäume ein.
Der Löschbezirksführer Patrick fuhr mit seinem MF. durch die Straßen.
Die Jugendgruppe der Feuerwehr Menningen die dieses Jahr durch verschiedene Veranstaltungen nicht vollzählig war, luden die Bäume mit ihren Betreuer auf den Anhänger.
Der volle Anhänger wurde mehrmals an der Sammelstelle entleert.
Die Jugendwehr bedankt sich bei der Menninger Bevölkerung für die Geschenke die an den Bäumen angebracht waren.

 

22.12.2019 (Erinnerung Erdrusch in Menningen)

Dokument von Reinhard Kremer

Bergrutsch in Menningen 1993
Am 22.12.2018 jährte sich der Bergrutsch in Menningen auf Gruden zum 25-mal.
Zu diesem Anlas unternahm die Feuerwehr eine Besichtigung des Geländes.
Nach der Besichtigung lud der Feuerwehrkamerad Christian Braun und seine Frau Doris zu einem Umtrunk ein, den die Kameraden gerne annahmen.

 

Bilder von Reinhard Kremer (Copyright)

  • Vor der Wanderung und Besichtigung der ehem.Unglücksstätte!
  • Nach der Wanderung hat Christian Braun eingeladen!

Foto: Reinhard Kremer (Copyright)

04.01.2019

Auf dem Bild von links H. Neusius vom Ordnungsamt als Wahleiter, Frank Schönwetter, Patrick Kremer und Wehrführer Ralf Bernardy.

Feuerwehr Menningen
Nach der Feuerwehrdienstvorschrift sollen alle sechs Jahre ein Löschbezirksführer und Stellvertreter gewählt werden.
In Menningen stand die Wahl dieses Jahr an.
Am Freitag an der Jahresdienstbesprechung wurde neu gewählt.
Als Löschbezirksführer wurden Patrick Kremer, als Stellvertreter Frank Schönwetter wieder gewählt.

Auf dem Bild von links H. Neusius vom Ordnungsamt als Wahleiter, Frank Schönwetter, Patrick Kremer und Wehrführer Ralf Bernardy.

 

04.01.2019

Feuerwehr Menningen
Beförderungen
In der Jahresdienstbesprechung des Löschbezirks am 04.01.2019 wurden folgende Feuerwehr Kameraden/dienen
Beförder wurden:
Annalena Simmet zur Feuerwehrfrau,
Frederick Schmitt zum Feuerwehrmann und
Gerald Verron zum Löschmeister

Herzlichen Glückwunsch für diese verdiente Anerkennungen!

 

Fotos: Reinhard Kremer (Copyright)

08.12.2018

DRK-Mitglieder-Fahrt 2018
zum Straßburger Weihnachtsmarkt am 09.12.2018.

Es hatte sich schnell herumgesprochen, Eberhard organisiert einen Weihnachtsmarktbesuch nach Straßburg. Das Telefon hörte nicht auf zu klingeln und kurz darauf war der Bus voll. Immer noch wurde angerufen, um einen freien Platz zu bekommen. Also wurde ein größerer Bus organisiert. Leider ist es, wie so oft, dass dann einen Tag vorher die Absagen kommen und so fuhren wir mit dem größeren Bus mit einigen freien Plätzen nach Straßburg. Pünktlich um 09:30 Uhr ging es los.
Draußen war von “”weihnachtlich” nichts zu sehen und zu spüren, es regnete und regnete, ein Sektfrühstück im Regen war angesagt. Schirme und Regenmäntel wurden ausgepackt, die belegten Brötchen wurden ein wenig naß, aber die Stimmung war gut und so fuhren wir nach Straßburg weiter. In der Nähe der Innenstadt konnten wir aussteigen. Ab da war dann jeder auf sich selbst gestellt und konnte sich die schönsten Ecken vom Weihnachtsmarkt in Straßburg aussuchen. Im Eingangsbereich der Innenstadt wurden alle kontrolliert, mußten Taschen und Rucksäcke öffnen, aber jeder war zufrieden damit - Sicherheit geht vor! Mittlerweile hatte der Regen aufgehört und so konnte man sich die schön geschmückten Häuser, die tolle Weihnachtsdekoration der Stadt anschauen, die natürlich erst in der Dämmerung richtig zu Geltung kam. Essen und Trinken, alle Geschmacksrichtungen waren vertreten, nur mit dem Glühwein konnten wir uns nicht so richtig anfreunden – aber so ist es, die Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so! Ein Besuch im Straßburger Münster durfte natürlich auch nicht fehlen. Lange Schlangen am Eingang, aber wir hatten ja Zeit und so konnte man sich in Ruhe das Münster anschauen und ein wenig weihnachtliche Gefühle kamen auf. Wieder draußen war die Realität – Menschenmengen schoben sich durch die Gassen und man mußte aufpassen, sich nicht zu verlieren. Aber alles ging gut, man traf sich und trifftete wieder auseinander und zum Schluß fanden sich alle abends wieder am Bus ein. Fast pünktlich konnten wir Straßburg wieder verlassen. Es hat allen gut gefallen! Und man ist gespannt, wo es im nächsten Jahr hingeht!

Bericht: Ulla Wittich

 

Fotos: Klaus Graf(Copyright)

24.12.2018 (Christian Schöneberger)

Zwischenruf ein Sendebeitrag von SR1 und SR2 diesmal aus Menningen am 24.12.2018
Christian Schöneberger (Gemeindereferent wohnhaft in Menningen)

Folgender Beitrag wurde am Heiligen Abend gesendet.

Spüre die Freude über Jesu Geburt!

Auf den Heiligen Abend freue ich mich jedes Jahr wieder. Ein Tag mit einer ganz eigenen Atmosphäre.

Da wird ein Kind geboren. In zugegeben schwierigen Umständen – nichts Heiles. Irgendwo am Rand. Fast niemand nimmt Notiz. Nicht im Zentrum der Macht, sondern draußen – vor den Toren. Das was geschieht, es geschieht schlicht und einfach dort, wo niemand drauf wartet. Dieses Kind ist ein neuer Anfang, den man an Einfachheit und Schlichtheit gar nicht überbieten kann. Und die ersten, die es überhaupt mitkriegen, sind Menschen am Rand – Hirten, die nichts zu sagen haben. Die brauchen sogar noch einen Anschub, dass sie überhaupt das Neue, das Kind wahrnehmen. Ohne den Anstoß der Engel – sie hätten es noch nicht mal mitbekommen.

In dieser Einfachheit und Schlichtheit, dort am Rand fängt die allergrößte Geschichte der Welt an. Das ist für mich immer noch das Faszinierendste an dem Tag heute: der große Gott als kleiner Mensch. Er stellt alles auf den Kopf: das Unbedeutende wird wichtig! Das Kleine wird groß! Geschichte schreibt er nicht mit dem Pompösen, sondern mit dem am Rande, dem unscheinbaren.

Und in der Geschichte entdecke ich die manchmal Vergessenen, die heute mit dem kleinen Kind in den Mittelpunkt gestellt werden. Mir erzählt dieser Tag ganz konkret, einfach und hautnah von Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Und wenn ich heute mit meiner Familie „Stille Nacht, heilige Nacht singe“, dann steckt da diese Botschaft drin: Gott schenkt euch Hoffnung. Ob in einem Gottesdienst oder zuhause oder mit Freunden oder ihrer Familie: ich wünsche Ihnen heute, das zu erleben: Heute schenkt Gott dir Hoffnung in deinem Leben!


Hier können Sie sich den Original-Beitrag auswählen (24.12.2018 oder anderen Beitrag (rechts) anhören.

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08.12.2018

Weihnachtsfeier des Saarwaldvereins Menningen e.V.
Bürgerhaus Menningen
Am Samstag, 08.12.2018 trafen sich die Mitglieder des Vereins zu einer kleinen Weihnachtsfeier mit Nadelverleihung und zu Ehrungen.
Geehrt wurden der scheidende Vorsitzende und die scheidenden Vorstandsmitglieder für ihre
Tätigkeit im und für den Verein.
Dabei wurde als Wanderkönigin Christiane Weber für 18 Wanderungen
und als Wanderkönig Adi Blass für 16 Wanderungen geehrt.
Auch die Kinder von Vereinsmitgliederen hatten eine Ehrung verdient und waren mit dabei!
Es war wieder eine gemütliche Feier und man konnte auf ein aktives Wanderjahr 2018 zurückblicken.

 

Bilder von Wolfgang Ruloff (Copyright)

  • Roland ReinertRoland wurde als langhähriger Vereinsvorsitzender geehrt!
  • VorstandEhrung für die ehemaligen "Aktiven" im Vorstand!
  • WandernachwuchsAuch die hatten eine Ehrung verdient!
  • Adi BlassWanderkönig 2018 (Ehrung mit Wandernadel)
  • Christiane WeberWanderkönigin 2018 (Empfang der Wandernadel)
  • Die Wanderkönigevl. Claudia Sonnier,Ulrich Leistenschneider, Adi Blass, Christiane Weber

07.12.2018

Stadtverband hat Bürgermeisterkandidat für die Kommunalwahl 2019 nominiert

Der SPD-Ortsverein Menningen war am 7. Dezember 2018 Gastgeber des SPD-Stadtverbandes Merzig im Bürgerhaus in Menningen.
Die Delegierten nominierten Christoph Rehlinger zum Bürgermeisterkandidaten, nachdem die Landesvorsitzende der SPD Anke Rehlinger die Delegierten auf die anstehende Kommunalwahl eingestimmt hatte.
Voll des Lobes war SPD-Kreisvorsitzende Martina Holzner für den mitgliederstarken SPD-Ortsverein Menningen, der unter dem 1. Vorsitzenden Andreas Schneiderlöchner eine hervorragende Arbeit leiste. Bürgermeisterkandidat Christoph Rehlinger bedankte sich mit den Worten: “Einen schöneren Rahmen für meine Nominierung habe ich mir nicht vorstellen können.”


 

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