Berichte / Nachbetrachtungen 2019/2018
Hier berichten wir über Veranstaltungen in Menningen!

30.06.2019

Boule-Freunde Menningen.eV.
Am Sonntag, 30.6.19 fand das "Turnier - Ein Dorf spielt Boule" in Brotdorf statt.
Wir waren mit 4 Frauen und 3 Herren anwesend. Wir haben also 2 Doublette (Brigitte + Selina, Sabrina + Lara) und ein Triplette (Jörg, Wussi und Mike) gemeldet.
Unsere Jüngste Spielerin war Lara (8). In der Vorrunde haben Sabrina und Lara 2 von 4 Spielen gewinnen können und sind leider ausgeschieden.
Das 2. doublette Team (Brigitte + Selina) sind im Viertelfinale gescheitert. Im Halbfinale verlor unsere Triplette Mannschaft gegen die BouleFreunde aus Oppen mit 13:9, die auch am Ende des Turnier erster wurden. Im Spiel um Platz 3, konnten sich Jörg, Wussi und Mike souverän mit 13:7 durchsetzen.
Nochmals vielen Dank, an alle die uns Heute vertreten haben!

Bericht und Bilder: Kiefer M.

 
Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.



18.06.2019

Feuerwehr Menningen
Einsatz LB: Menningen
Am 18.06.2019, um 14.32 Uhr ist die Feuerwehr Menningen durch Melder und Sirene alamiert worden.
Sie wurde nach Bietzen zur Unterstützung des Lb.Bietzen abberufen, hier hatte sich in einer großen Halle Mist und Stroh entzündet.
Das Feuer konnte schnell gelöscht werden so das kein Schaden entstand.
Die Wehren Menningen und Bietzen wurden noch von dem Lb. Merzig unterstützt.
Es waren 30 Einsatzkräften mit fünf Feuerwehrfahrzeugen der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort.

 

Fotos: Reinhard Kremer (Copyright)

09.06.2019

3. Familienzeltlager auf dem Schweinsplatz mit Jugendorchester Bietzen

15 Familien, ebenso viele Zelte und insgesamt etwa 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer allen Alters versammelten sich von Freitag bis Pfingstsonntag auf dem Schweinsplatz in Menningen, um gemeinsam in freier Natur zu zelten und ein paar schöne Tage miteinander zu verbringen. Bereits zum dritten Mal wurde das Zeltlager von einer privaten Initiative um den Initiator Manuel Lukas veranstaltet. Wie schon im letzten Jahr war auch dieses Mal der Menninger Ortsrat als Co-Ausrichter mit im Boot und unterstützte die Veranstaltung nach Kräften. Neben dem freizeitlichen Aspekt verfolgt das Zeltlager generell zwei Hauptziele: Zum einen soll die Veranstaltung die Gemeinschaft der jungen und jung gebliebenen Familien der Umgebung stärken und zum anderen haben die örtlichen Vereine und gemeinnützigen Organisationen die Möglichkeit, sich einer jungen Zielgruppe zu präsentieren. So war es nach der Jugendfeuerwehr im letzten Jahr diesmal das Jugendorchester der Musikvereine Bietzen und Merchingen, das im Zuge der Vereinskooperation auf dem Schweinsplatz anwesend war und den Samstagnachmittag mit den anwesenden Kindern gestaltete. Doch der Reihe nach:

Ab dem frühen Freitagnachmittag trudelten allmählich die Camper auf dem Freizeitplatz ein und begannen unter skeptischer Beobachtung der stürmischen Wetterlage damit ihre Zelte aufzuschlagen. Dabei wurde auch ein großer Aufenthaltspavillon aufgestellt, den der Musikverein Bietzen zur Verfügung gestellt hatte. Nach einigen Stunden und teilweise spannenden, weil luftigen Momenten konnte um 19 Uhr das Zeltlager schließlich offiziell mit einem Grillfest eröffnet werden. Hierbei waren neben dem Ortsvorsteher Franz-Josef Klein auch die Ortsratsmitglieder Wolfgang Weiten und Therese Schmitt zugegen. Da viele der teilnehmenden Familien und auch andere Menninger Bürger eine Salatspende beisteuerten, konnten alle Anwesenden von einem reichhaltigen Buffet zehren. Bis spät in die Nacht saß man im Anschluss um das Lagerfeuer zusammen und philosophierte über Gott und die Welt, bevor alle müde auf die Luftmatratzen fielen.

Der Samstag begann dann zunächst mit einem kräftigen Frühstück. Glücklicherweise erschien dazu um halb neun in der Früh ein Bäckerauto und versorgte die hungrigen Mäuler mit Brötchen und Croissants. Nach erfolgter Stärkung und einer professionellen Katzenwäsche, folgte um 10 Uhr der erste Programmpunkt des Tages. Wie schon im letzten Jahr, führte die regional bekannte Wildkräuterpädagogin Klaudia Landahl auch diesmal Groß und Klein bei einem Spaziergang über die umliegenden Wiesen und Felder und erläuterte so manches über die bei uns heimischen essbaren Wildpflanzen. Ein großes Anliegen war es ihr dabei vor allem den Kindern zu erklären, dass der Mensch und die ihn umgebende Natur seit je her untrennbar zusammengehören und in starker Wechselwirkung zueinander stehen, auch wenn dies heute durch unsere vermeintlich fortschrittliche Lebensweise meist nicht mehr offensichtlich ist und der Mensch sich immer mehr isoliert. Ihre Anregungen nahmen auch die Erwachsenen zum Anlass nochmal über einiges nachzudenken und sich an das Leben mit und in der Natur in ihrer Kindheitszeit zurückzuerinnern. Natürlich wurden auch viele Kräuter gesammelt und nach der Rückkehr auf den Zeltplatz zu einem leckeren Mittagsimbiss verarbeitet.

Nach einer kleinen Mittagsruhe steuerte man dann so langsam aber sicher dem Highlight des Tages entgegen: Um 15 Uhr erschienen einige Jugendliche des Bietzener/Merchinger Jugendorchesters und veranstalten unter Anleitung von Petra Klupsch eine Musikolympiade. Hierbei konnten die anwesenden Kinder Musikinstrumente aus Naturmaterialien basteln und sich außerdem spielerisch über die zahlreichen Instrumente einer Blasmusikkapelle informieren. Im Anschluss kamen dann auch alle anderen Mitglieder des Jugendorchesters auf den Platz und gaben unter großem Beifall ein kleines Freiluftkonzert. Hierbei hatten auch alle Kinder mit ihren selbstgebastelten Instrumenten die Gelegenheit ihre Bühnenscheu abzulegen und mitzumachen. Da am Samstagnachmittag auch bestes Wetter herrschte, war die Aktion insgesamt ein voller Erfolg und eine gute Werbung für die Musikvereine und das Zeltlager selbst. Nach all den Aktivitäten war es dann aber Zeit für ein ausgiebiges Abendessen. Die Protagonisten der Musikvereine wurden mit Schwenker und Würstchen versorgt und für die Camper gab es Nudeln mit frisch gekochter Bolognese-Soße.

Nachdem das Jugendorchester dann gegen Abend wieder abgerückt war, versammelten sich alle verbliebenen zum Sonnenuntergang mit ihren Camping-Stühlen um das große Lagerfeuer. Insbesondere die Erwachsenen hegten nun die Hoffnung, den Abend beim Verzehr von einigen kühlen Hopfenkaltschalen ausklingen zu lassen und die Füße hochlegen zu können, doch leider hatten sie die Rechnung ohne die Kinder gemacht: Entgegen dem Wunschtraum, dass sich diese nun eigenständig wuschen, bettfertig machten und in die Zelte verschwinden würden, erinnerten sich viele mit einsetzender Dämmerung an die Nachtwanderung vom letzten Jahr. Und so mussten sich einige Erwachsene wohl oder übel nochmal aufraffen und mit auf den Weg über den stockdusteren Katzenberg machen. Dann war aber auch dieser ereignisreiche Tag letztlich einmal zu Ende und alle schliefen tief und fest bis zum nächsten Morgen. Am Sonntag ließ man es ruhig angehen. Es wurde nochmals ausgiebig gefrühstückt bevor alle so langsam ans Aufräumen und einpacken gingen. Zu Mittag gab es dann nochmal die Reste vom Vortag und dann verabschiedeten sich alle wieder nach Hause.

Das Resümee der Teilnehmer war im Anschluss durchweg positiv. Abschließend bleibt festzuhalten, dass die Veranstaltung aber nur deshalb so gelungen war, weil sich ausnahmslos alle tatkräftig beteiligten und jeder seinen Teil zum guten Gelingen beigetragen hat. Darüber hinaus gab es auch massive Unterstützung von Privatpersonen oder Vereinen aus der Umgebung. So gilt unser recht herzlicher Dank vor allem Sylvia und Arno Scholtes für den bereitgestellten Strom, Patrick Kremer für das Mähen der Wiese, der Feuerwehr Menningen für das Bereitstellen und Befüllen der Spülstation, dem Kanu-Club Merzig für die Kochausrüstung, dem Musikverein Bietzen für das Aufenthaltszelt, der Jugendinitiative Menningen für eine Getränkespende und dem Ortsrat Menningen für die Übernahme der Mietklokosten. Finanzielle Unterstützung erhielten wir zudem vom Förderverein des LIONS Club Merzig, von der Saartoto GmbH, vom Rotary Club Untere Saar/Saarlouis sowie von der Sparkasse Merzig-Wadern. Überschüsse aus diesen Mitteln werden an das Jugendorchester Bietzen/Merchingen gespendet und bleiben so im ehrenamtlichen Kreislauf erhalten.

 



06.06.2019

DRK Menningen – Reisebericht Comersee 2019

Wieder geht eine Reise zu Ende! Das DRK Menningen besuchte mit 44 Teilnehmern den Comersee! Ziel war das Hotel Bazzoni in Tremezzo. Früh morgens ging es los! 5 Uhr – alles hat gestöhnt, doch am Ende war alles gut. Koffer wurden eingeladen und natürlich, wie jedes Jahr ,die roten Kisten von Eberhard mit dem “Mittagessen” für 5 Tage! Was war drin? Wie immer: Lyoner, Rohesser, Käse, Gurken und Tomaten, Brötchen, sogar die Maggiflasche war dabei!. Und Kuchen – gebacken von mitfahrenden Frauen – durften nicht fehlen! Tisch und Tischdecke, - alles war man für ein Picknik benötigt! Und los ging es! In Bietzen, Harlingen, Bahnhof Merzig wurde kurz Halt gemacht, voller Erwartung stiegen die letzten Teilnehmer ein.

Der erste Stop kurz hinter Straßburg! Das erste Frühstück, dabei konnten sich alle überzeugen, es fehlt nichts. Frauen halfen dabei, das Frühstück aufzubauen. Auch die Männer packten mit an. Eberhard gab seine “Komandos”! Schnell war der Kaffee und der Sekt getrunken und frisch gestäkt ging es weiter: Die Schweiz – Stau am Gotthard-Tunnel – aber dann freie Fahrt an den Comersee! Unser Fahrer Klaus war der “Hammer”, enge Strassen, Kurven wie aus dem Bilderbuch! Über 5 Tage - ganz souverän brachte er uns immer ans Ziel und wieder zurück! Für uns ein Erlebnis, diese Millimeterarbeit in den engen Straßen. Unser Hotel Mazoni, direkt am Comersee, hat allen gut gefallen. Wie immer, gibt es bei einer Gruppenbuchung auch Zimmer, die leider keinen Seeblick haben, oder kleiner ausfallen. Aber wir waren ja nur zum Schlafen da!
Ein schönes, sauberes Hotel, Frühstück und Abendessen, für jeden war was dabei. Die jeweiligen Buffets waren reichlich und abwechslungsreich bestückt. Das All-Inclusive haben alle gut genutzt, Aperol am Abend war der Renner!

Nachdem alle die Zimmer bezogen hatten, gab es eine Begrüßung mit Aperitif in der Hotelbar und das Kennenlernen unserer Gästeführerin Adriana, die uns 3 Tage begleitet hat. Sie stellte das Programm für die nächsten Tage vor.

 

Lugano und Mailand

Nachdem alle die Zimmer bezogen hatten, gab es eine Begrüßung mit Aperitif in der Hotelbar und das Kennenlernen unserer Gästeführerin Adriana, die uns 3 Tage begleitet hat. Sie stellte das Programm für die nächsten Tage vor.

Am ersten Tag stand Lugano auf dem Program und eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Monte Brè. In Lugano trafen wir auf Esther, eine ortskundige Stadtführerin. Sie machte mit uns einen Rundgang, ganz begeistert zeigte sie uns das Kulturzentrum Lugano Arte e Cultura; mit einem Theater- und Konzertsaal und dem Museo d'arte Svizzera italiana!
Vom Herzen der Stadt ging es mit der Standseilbahn auf den Monte Brè! Tolle Rundausblicke über Lugano und den Luganer See. Am Fuße der Seilbahn wartete Klaus mit dem Bus und dort konnten wir dann Mittagsessen! Alles klappte wie am Schnürchen. Der Bus fuhr uns dann wieder in die Innenstadt. Freizeit war angesagt. Da Feiertag war, gab es nur Schaufensterbummeln und die Möglichkeit den wunderschönen Park mit dem alten Baumbestand und Kunstwerken direkt am Comersee zu besuchen oder aber sich auf einen der schönen Bänke direkt am See niederzulassen und es sich gut gehen lassen.

Am 2. Tag stand Mailand auf dem Programm. Unsere Gästeführerin Adriana informierte uns schon auf der Hinfahrt über Mailand.
.Erster Halt war am Schloß. Menschenmengen waren unterwegs und es war garnicht so einfach,44 Teilnehmer bei der Stange zu halten. Einen geplanten Friedhofbesuch mußten wir fallenlassen, es gab einfach keine Möglichkeit für den Bus, zu halten. Wir mußten einfach weiterfahren und wir fuhren dirkekt ins Herzstück von Mailand. An der Mailänder Scala konnten wir dann endlich aussteigen! Durch die herrliche Galerie mit den tollsten Geschäften ging es zum Mailänder Dom .Aber überall Menschen, Menschen, Menschen. Es war auch noch ein “Black Friday”, d.h. überall gab es 30/40/50 bis zu 70 % Nachlässe. Das war wohl auch ein Anziehungspunkt für viele Besucher. Aber trotzdem – bei uns wurde ein Ausspruch getan “ Schick, Scheck, Schock” !!!!! Wie passend, Mailand ist eine tolle, aber teure Stadt! Gut, dass wir sie gesehen haben! Für ein geplantes Mittagessen am Bus gab es keine Möglichkeit! Die vorgegebene Freizeit nutzen viele für einen Dombesuch, einen Restaurantbesuch oder schauten sich die tollen Modegeschäfte an. Pünktlich waren alle wieder am Treffpunkt und es ging wieder heim ins Hotel. Kurze Ruhepaus – Abendessen – draußen auf der Terrasse trafen sich Grüppchen, um den Tag ausklingen zu lassen.


Lugano und Mailand

Mailand und Como

Am 3. Tag stand Como und Bellagio auf dem Programm. Besichtigung des Doms und der romanischen San Fedele Kirche und der wunderschönen Altstadt.
Die Natur hat Como einen grandiosen Logenplatz am Südende des Comersees beschert. Um die U-förmige Bucht ragen Ausläufer der Alpen auf. Der Lago selbst ist glitzernde Kulisse für Spaziergänge unter Bäumen auf der Uferprommenade. Allen hat die Stadt sehr gut gefallen, auch wenn viele Menschen unterwegs waren, es war gemütlicher wie in Mailand.
In Como stand der Bus günstig, so dass wir dort unser Mittagessen einnehmen konnten.
Pünktlich waren alle an der Schiffsanlegestelle! Die Schifffahrt nach Bellagio genossen alle. Vorbei an den schönsten Villen, sogar die Villa von George Gluni, konnte man vom Schiff aus sehen.
Die unvergleichliche Lage von Bellagio zwischen den beiden Seearmen macht den alten Fischerort zum Ziel vieler Tagestouristen, die mit den Schiffen hier her kommen. Sie bevölkern die Laubengänge der Uferprommende mit den Tradionscafés und die Treppengassen der Altstadt. Alle Teilnehmer haben den Ort genossen, aber wie immer, zu wenig Zeit!! Aber ein Eis, ein Bier oder ein Glas Wein, das mußte noch sein. Pünktlich - und das mus ich jetzt mal loben, alle waren zu allen Zeiten pünktlich an den Treffpunkten!! Bei 44 Personen ist das eine große Leistungung. In Bellagion aber auch ein Muß, das Schiff wartet ja nicht!

Das letzte Abendbrot, das letzte Treffen in der Bar, die Koffer gepackt, die letzte Nacht im Hotel! Schön wars, so der Tenor der Teilnehmer!
Eine Überraschung am späten Abend in der Bar – unsere Gästeführerin Adriana sang mit dem Musiker in der Bar und gab ihr Ständchen für das DRK Menningen. Alle waren zufrieden und gingen schlafen!
Der letzte Tag, Sonntag – Abreiserag – Frühstück um 6.30 Uhr. Pünktlich gegen 8 Uhr ging es auf den Heimweg – Stau vor dem Gotthard-Tunnel, aber wir waren sowieso alle ein wenig müde! Ein letztes Mittagessen am Bus. Eberhards Köstlichkeiten wurden ausgepackt. Ein Schnäpschen zum Schluss und ab ging es in die Heimat.
Am frühen Abend erreichten wir Menningen, schnell wurde alles ausgeladen, ein letztes Tschüß, es war schön, machts gut! So schnell sind 5 Tage vorbei!!!!

Ulla Wittich

Mailand und Como

Comer See und Heimreise

Das letzte Abendbrot, das letzte Treffen in der Bar, die Koffer gepackt, die letzte Nacht im Hotel! Schön wars, so der Tenor der Teilnehmer!
Eine Überraschung am späten Abend in der Bar – unsere Gästeführerin Adriana sang mit dem Musiker in der Bar und gab ihr Ständchen für das DRK Menningen. Alle waren zufrieden und gingen schlafen!
Der letzte Tag, Sonntag – Abreiserag – Frühstück um 6.30 Uhr. Pünktlich gegen 8 Uhr ging es auf den Heimweg – Stau vor dem Gotthard-Tunnel, aber wir waren sowieso alle ein wenig müde! Ein letztes Mittagessen am Bus. Eberhards Köstlichkeiten wurden ausgepackt. Ein Schnäpschen zum Schluss und ab ging es in die Heimat.
Am frühen Abend erreichten wir Menningen, schnell wurde alles ausgeladen, ein letztes Tschüß, es war schön, machts gut! So schnell sind 5 Tage vorbei!!!!

Ulla Wittich

Fotos: Ulla , Klaus (Copyright)

28.05.2019

Angelworkshop mit Jugendlichen
Der Angelsportverein Bietzerberg veranstaltete am 28.05.2019 in Zusammenarbeit mit dem Fischereiverband Saar einen Angelworkshop mit Schülerinnen und Schülern des Petzer – Wust – Gymnasiums.
26 Schülerinnen und Schüler bekamen durch den Leiter der Ausbildungsabteilung des Fischereiverbandes Saar eine Einweisung in Geräte-, Fischkunde, Gewässer- und Tierschutz.
Anschließend übten sich die Jugendlichen in der Praxis und konnten dabei einen ansehnlichen Fang realisieren.


 

25.05.2019

Jugendfeuerwehr Menningen feierte 50. Geburtstagund richtete den Stadtpokal aus.

Mit einem Tag der Jugendfeuerwehr feierte die Freiwillige Feuerwehr Menningen den 50. Geburtstag der Menninger Jugendfeuerwehr.
Nach dem Eintreffen der Jugendwehren am frühen Nachmittag ging es mit den Wettkämpfen los. Der Menninger Jugendleiter Gerald Verron und sein Team bauten zahlreiche Stationen auf, an denen die Jugendlichen ihr "Können und Wissen" rund um die Feuerwehr unter Beweis stellen.
Der Löschbezirksführer von Menningen, Patrick Kremer, begrüßte zum offiziellen Teil der Feierlichkeiten den Bürgermeister der Kreisstadt Merzig, Marcus Hoffeld.
Außerdem den Ortsvorsteher von Menningen, Franz-Josef Klein, den Wehrführer der Kreisstadt Merzig, Michael Gunkel, Kreisjugendwart Stefan Conrad sowie den Jugendwart der Jugendfeuerwehr Merzig, Markus Tritz.
Gerald Verron, wurde mit der silbernen Ehrennadel der Kreisstadt Merzig für sein Engagement geehrt. Andreas Heinz, Harry Biewer und Arthur Kremer wurden vom Löschbezirksführer geehrt, Sie waren vor 50 Jahren bei den Jugendlichen, die als erstes in der neu gegründeten Jugendfeuerwehr antraten.
BM Hoffeld nannte es eine gute Entscheidung die Jugendwehr in Menningen zu gründen und bedankte sich ebenfalls bei Josef Biewer für dessen Werk.

Bei den Wettkämpfen des Stadtpokals belegte die Jugendwehr Brotdorf den 3. Platz und die Jugendwehr aus Schwemlingen/Weiler den 2. Platz. Stadtpokalsieger wurde die Jugendwehr aus Bietzen. Sie erhielten aus den Händen von Bürgermeiser Marcus Hoffeld den Wanderpokal der Kreisstadt Merzig und durften sich über den Titel freuen.
Nach den Ehrungen überbrachte der Ortsvorsteher von Menningen noch die Glückwünsche des Ortsrates und machte deutlich, dass die Feuerwehr stolz sein könne, ein solches Jubiläum feiern zu können. Es sei eine Arbeit für die Zukunft, die man mit den Jugendlichen verrichte.
Nach dem Ortsvorsteher folgten noch zahlreiche Gratulationen der Menninger Ortsvereine.

 

Fotos: Reinhard Kremer (Copyyright)

24.05.2019

SPD-Ortsverein Menningen
Spende aus der Hobby-Ausstellung 2018
Verwendung für Kleinkinderspielplatz
Der SPD-Ortsverein Menningen ermöglicht zum 24. Mal mit seiner Hobbyausstellung eine Spende für einen wohltätigen Zweck.
Dieses Mal geht die Spende an den Ortsrat von Menningen zur Finanzierung des Ausbaus eines vernachlässigten Kleinkinderspielplatzes in eine Eltern-Kinder-Begegnungsstätte.

24. Auflage der „Menninger SPD-Hobbyausstellung“ ermöglicht Spende für eine Eltern-Kinder-Begegnungsstätte in der Dorfmitte von Menningen
Am 6.5.2019 hatte der SPD-Ortsverein Menningen die zahlreichen Helferinnen und Helfer der Menninger Hobbyausstellung zur feierlichen Übergabe einer Spende an den Ortsvorsteher Franz-Josef Klein ins Fischerberghaus eingeladen. Im Rahmen der herzlichen Begrüßung stellte der Vorsitzende Andreas Schneiderlöchner auf die außergewöhnlich lange Tradition dieser Ausstellung ab und zeigte sich sichtlich erfreut darüber, dass die Ausstellung, die auf eine Idee der ehemaligen Ortsvorsteherin Rosie Gruhn zurückgeht, nach einem Jahr der Pause, wieder sehr gut von der Bevölkerung angenommen wurde. „Ich bin stolz darauf, dass es durch euren persönlichen Einsatz möglich war, die Hobbyausstellung mit der großen Zahl von Ausstellern wieder fortzuführen. Ich bin mir sicher, dass es uns gelingen wird, in diesem Jahr eine sehr anspruchsvolle Jubiläums-Hobbyausstellung auf die Beine zu stellen“, so der Vorsitzende an die Helferinnen und Helfer. Im Rahmen der Übergabe des Spendenschecks in Höhe von achthundert Euro teilte Ortsvorsteher Klein mit, dass bisher dreitausendfünfhundert Euro für den Kleinkinderspielplatz in der Dorfmitte zusammengekommen seien und dieses Geld zweckgebunden vom Ortsrat Menningen verwaltet werde. „Die immer wieder im Raum stehende Schließung des Platzes in der Dorfmitte wird der SPD-Ortsverein Mennignen nicht tatenlos hinnehmen. Ein Dorf, das solche Anstrengungen unternimmt, um diesen Ort der dörflichen Gemeinschaft zu erhalten, dürfe nicht zur Schließung gezwungen werden. Stattdessen sollte man sich bewusst werden, dass der Platz in der Dorfmitte ohnehin gepflegt werden muss, damit dieser nicht zu einer Hundetoilette verkommt, sodass sich der Mehraufwand in Grenzen hält“, so Schneiderlöchner.
In gemütlicher Runde nahm die Veranstaltung einen harmonischen Verlauf.

 

Foto: RA Schneiderlöchner (Kopyright)

16.05.2019

Unabhängige Wähler Menningen (UWM):
Übergabe Umfrageergebnis zum Autofreien Nachmittag an Bürgermeister Hoffeld

Im Rahmen seiner Wahlwerbetour besuchte Bürgermeister Marcus Hoffeld am Donnerstag, den 16. Mai den Menninger Dorfplatz.
Diese Gelegenheit nutzte die Wählergruppe Unabhängige Wähler Menningen (UWM), um Hoffeld eine Nachlese zum Autofreien Sonntag zwischen Menningen und Saarfels in Form einer großen Bilderkollage zu überreichen. Außerdem wurde dem Bürgermeister das Ergebnis der bei der Veranstaltung durchgeführten Umfrage mitgeteilt, in dem sich die über sechzig teilnehmenden Menninger und Saarfelser Bürgerinnen und Bürger uneingeschränkt eine Verbesserung der Verkehrssituation für Radfahrer und vor allem Fußgänger auf der Strecke wünschten.
Die Unabhängigen Wähler Menningen forderten den Bürgermeister in diesem Zusammenhang nochmals schriftlich dazu auf, sich im Falle einer Wiederwahl um das formulierte Anliegen der Bevölkerung zu kümmern und lösungsorientierte Vorschläge zu unterbreiten. Bürgermeister Hoffeld sagte zu, sich diesbezüglich nochmals mit seinem Amtskollegen aus der Gemeinde Beckingen auszutauschen.

Textbeitrag: Manuel Lukas
Bild: CDU Merzig, Alexander Boos


 

Mai 2019

Bio-Workshop am Ohligsbach
Eine Initiative des SPD-Ortsverein Menningen

Menningen (rup) Begeisterung für die Natur: Fasziniert verfolgten Jungen und Mädchen vom Bietzerberg die biologische Vielfalt des Ohligsbachs im historischen Mühlental von Menningen, die ihnen von Sebastian Hoffmann, dem Biologen des Fischereiverband Saar dort nahegebracht wurde. Die Menninger Workshopreihe „Natur erleben, Natur- und Tierschutz fördern“ wird begeistert von den Kindern angenommen. Kein Wunder, lernen sie doch vor Ort eine Vielzahl interessanter Lebewesen kennen, darunter die zahlreich vorhandenen Bachforellen, aber auch selbst zum Erstaunen der Fachleute Flusskrebse, die vor zehn Jahren im Rahmen einer Renaturierungsmaßnahme vom Fischereiverband Saar in Kooperation mit dem ASV Bietzerberg dort ausgesetzt wurden. „Wir lehren die Kinder, wie Tiere leben, wie man sie beobachtet und schaffen so ein besseres Verständnis für die natürlichen Zusammenhänge,“ beschreibt der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Menningen Andreas Schneiderlöchner kurz und knapp das Projekt. Nachdem die Kinder im Workshop im März selbst Nisthilfen angefertigt hatten, um anschließend aus nächster Nähe beobachten zu können, wie Wildbienen ihre Nahrung eintragen und das Nest verschließen, ging es nun an den Ohligsbach, um die bunte Lebenswelt in und am Wasser näher kennen zu lernen. Dafür hatte Andreas Schneiderlöchner, der zudem Präsident des Fischereiverbandes Saar ist, seinen „Chefbiologen“ Sebastian Hoffmann gewinnen können, der im Rahmen der regelmäßig vorzunehmenden Bestandserhebung, den überaus wissbegierigen Kindern die unterschiedlichsten Wasserlebewesen präsentieren konnte. Nach der erfolgreichen Wiederansiedlungsmaßnahme des deutschen Flusskrebses will Andreas Schneiderlöchner versuchen, den Ohligsbach in weitere Artenschutzprojekte des Fischereiverbandes Saar einzubeziehen. So könnte man seiner Meinung nach das Gewässer auch dazu nutzen, die Flussperlmuschel hier wieder anzusiedeln. „Unsere Themenpalette für die Workshopreihe ist sehr umfangreich,“ betonte Andreas Schneiderlöchner abschließend. Als Vorsitzender der Tierschutzstiftung Saar regt er an, die nächste Veranstaltung mit und in einem saarländischen Tierheim durchzuführen, um den Kindern den verantwortungsvollen Umgang mit Haustieren näherzubringen
Bericht: Rolf Ruppenthal (Journalist aus Merzig)

 

18.05.2019

Arbeitseinsatz
SPD-Ortsverein Menningen

Der SPD-Ortsverein Menningen führte am 18. Mai einen Arbeitseinsatz auf dem Spielplatz in der Dorfmitte und am Brunnen an der Clemenskapelle durch.
Wolfgang Weiten hatte für jeden Helfer das richtige Arbeitsgerät dabei und sorgte auch für den Abtransport von Grünschnitt und gesammeltem Müll.
Kati Streit überraschte die Helfer mit frisch gebackenem Rhabarberkuchen, sodass nach einer Kaffeepause die Arbeit wieder gestärkt aufgenommen werden konnte.
"Der nächste Arbeitseinsatz erfolgt am Samstag, 25.06. von 9.00 bis 11.30 Uhr auf dem Friedhof.”

 

Foto: RA Schneiderlöchner (Copyright)

28.04.2019

Wanderung über den Wolferskopf
Am Sonntag den 28.04 wanderten die Mitglieder der CDU Menningen mit ihren Familien und weiteren Naturbegeisterten durch das Naturschutzgebiet Wolferskopf.
Um 14.00 Uhr erwartete sie der Naturschutzbeauftragte (Ranger) Frank Grütz am Fischerberghaus. Zunächst führte er die Gruppe in die geologischen und pflanzengeographischen Gegebenheiten des Gebietes ein. Erlebnisreich war dann die Exkursion durch die alte Kulturlandschaft mit den blühenden Wiesen, Hecken, Wald und Streuobstbeständen. Die ersten Orchideen das Knabenkraut, konnte man schon bestaunen. Laut Frank Grütz wurden nach dem 2. Weltkrieg Kalksteine gebrochen und in den Kalköfen zu Kalk gebrannt. 1986 wurde ein solcher Kalkofen nachgebaut, den man heute besichtigen kann. Auf dem Muschelkalkplateau des Wolferskopf wachsen viele verschiedene Wild- und Heilkräuter sowie 30 Orchideenarten.
Frank wusste viel Staunenswertes über die Welt der Orchideen und Kräuter zu berichten, so auch dass sie es hervorragend verstehen, Bienen und Hummeln in den Dienst ihrer Bestäubung zu stellen.

Zwischendurch wurde auch der Geruchs- und Geschmacksinn der Wanderer und vor allem der Kinder gefordert. Kräuter und Blätter konnten probiert werden. Ein Schauweinberg und eine herrliche Aussicht über das Saartal waren ein weiterer Höhepunkt der Wanderung.
Zur Offenhaltung des Geländes werden im Sommer Vogesenrinder gehalten. Dann ging es noch an den Grenzsteinen, vorbei die im 18.Jahrhundert das Erzbistum Trier und das Herzogtum Lothringen trennten.
Nach etwa 2 Stunden traf die Wandergruppe wieder an ihrem Ausgangspunkt ein.

Die Vorsitzende der CDU Therese Schmitt bedankte sich bei Wanderführer Frank Grütz für die gelungene Wanderung und die interessanten Ausführungen.
Anschließend waren alle Wanderer zu einem Umtrunk ins Fischerberghaus eingeladen.

 

Bilder: Reinhard Kremer (Copyright)

  • Am Kalkofen!
  • Am Schauweinberg!
  • Schauweinberg
  • Am Steinbruch auf dem Fischerberg!
  • Kräuter entdecken!
  • Im Wald!
  • Spannende Zuhörer!
  • Immer wieder Neuigkeiten!

05.05.2019

Erfolgreicher 1. Autofreier Nachmittag zwischen Menningen und Saarfels

Für Kraftfahrzeuge hieß es am 5. Mai „Durchfahrt verboten!“ zwischen Menningen und Saarfels. Die Wählergruppe Unabhängige Wähler Menningen (UWM) hatte mit den Ortspolizeibehörden der Stadt Merzig und der Gemeinde Beckingen eine Sperrung der Straße von 12 bis 19 Uhr abgestimmt und lud die umliegende Bevölkerung zu einem Autofreien Nachmittag ein.
Viele Spaziergänger, Läufer, Eltern mit Kinderwagen, Radfahrer und vor allem zahlreiche Kinder mit ihren Rädern, Rollern und Inlinern nutzten die Gelegenheit, sich für ein paar Stunden ganz unbeschwert auf der Strecke bewegen zu können.
Auf dem Menninger Rastplatz wurden Getränke und Kuchen angeboten, was viele Leute dazu bewegte sich trotz der zeitweise ungemütlichen Witterung für eine Weile niederzulassen, zu plaudern und sich vor allem darüber auszutauschen, wie die Straße zwischen Menningen und Saarfels für Fußgänger und Radfahrer sicherer gemacht werden kann. Neben der ehemaligen Ortsvorsteherin Rosi Gruhn, die sich zu ihrer Amtszeit bereits stark für einen kombinierten Rad-/Fußweg entlang der Strecke eingesetzt hatte, waren auch Ortsvorsteher Franz-Josef Klein, die Vorsitzende der Menninger CDU, Therese Schmitt, sowie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter des Menninger Ortsrates bei der Veranstaltung anwesend. Auch Mitglieder des Saarfelser Ortsrates waren am Rastplatz anzutreffen und so bot die Aktion auch eine willkommene Gelegenheit mit den Nachbarn aus der Gemeinde Beckingen ins Gespräch zu kommen. Die für den Nachmittag angekündigte Radtour auf dem Rundweg Bietzerberg-Saartal-Panoramarunde lockte mit Sebastian Ulrich auch einen Aktivisten des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) zur Veranstaltung, der seine Unterstützung zusagte, was die Bemühungen für Radfahrer auf der Strecke anbelangt.

Die Besucher hatten auf dem Rastplatz die Gelegenheit ihre Meinungen und Vorschläge zum Thema über einen kleinen Fragebogen kund zu tun, was viele auch nutzten. Überwiegend sahen die Anwesenden einen kombinierten Rad-/Fußweg als nach wie vor beste Lösung für die nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmer an. Ebenso waren sich fast alle einig, dass es auch durchaus vertretbar wäre, wenn Maßnahmen für die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern Einschränkungen für den Kraftverkehr mit sich bringen würden. Allem voran wurde hier oftmals eine deutliche Reduzierung des Tempolimits auf der Strecke samt notwendiger Verkehrskontrollen aufgeführt. Generell monierten viele der Anwesenden, dass innerhalb von Menningen und Saarfels allgemein zu schnell gefahren werde.



Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Verkehrssituation, freuten sich aber alle in erster Linie über die Sperrung der Strecke an sich. Nicht wenige formulierten den Wunsch, ein Autofreier Nachmittag solle doch bitte regelmäßig wiederholt werden, gerne auch mehrmals im Jahr. Für die Ortsräte und sonstigen politischen Kräfte der beiden Dörfer lautet der Auftrag nun, die bei dem Ereignis formulierten Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger in die höheren politischen Gremien weiterzutragen und sich weiterhin für eine Verbesserung der Situation einzusetzen. Der durch die Veranstaltung initiierte Schulterschluss der Einwohner von Saarfels und Menningen muss als Basis für das weitere Vorgehen genutzt werden.

Manuel Lukas (UWM)

Fotos: Manuel Lukas (Copyright)

14.04.2019 (Tag des Baumes 2019)

Saarwaldverein Menningen e.V.
Tag des Baumes 2019

Die Baumschule Leick hat uns dieses Jahr eine Linde gespendet, die wir am 14.04.2019 "Auf Numborn"
pflanzten.
Zahlreiche Gäste waren wieder dabei, die im Anschluß "Auf Gruden"
mit uns bei Bier, Würstchen, Kaffee und Kuchen feierten.
Eine Tradition im Verein die seit Jahren gepflegt wird.

 

21.03.2019

Probebohrungen im Menninger Wald
Seit über einem Jahr führt die Firma Knauf, Probebohrungen zum Gipsvorkommen auf dem Bietzerberg durch.
Zurzeit wird im Menninger Wald gebohrt.
Es ist die vierzehnte Bohrung die auf dem Berg durchgeführt wird.
Die Bohrung wird mit einem 80 mm Bohrer durchgeführt.
Die Bohrtiefe beträgt 55 bis 80 m und dauert 14-17 Tage.

Der ans Tageslicht geförderte Gips wird in ein Labor geschickt.
Hier wird untersucht, ob der Gips die gewünschte Qualität hat.


 

17.03.2019

Vorstand der UWM

vl.M.Lukas, M.Steit, Y.Puster,M.Klupsch

Unabhängige Wähler Menningen gegründet!

Bereits Ende November letzten Jahres gründete sich in unserem Ort die freie Wählergruppe Unabhängige Wähler Menningen.
Ihr Ziel ist es, über die Kommunalwahl am 26. Mai in den Menninger Ortsrat einzuziehen.
Die Wählergruppe will für die Menninger Bürgerinnen und Bürger eine parteiunabhängige Wahlalternative zu den im Ort aktiven Parteivereinen von CDU und SPD anbieten.
Der Vorstand der Gruppe besteht aus den beiden Vorsitzenden Manuel Lukas und Matthias Streit sowie Yvonne Puster und Michael Klupsch.

Bereits vor Jahreswechsel haben die Unabhängigen Wähler Menningen ihren Wahlvorschlag beim Wahlamt der Stadt Merzig eingereicht und mittlerweile auch schon weit mehr als die notwendigen Unterstützungsunterschriften für eine Teilnahme an der Ortsratswahl erhalten.
Der Vorstand der Wählergruppe bedankt sich ausdrücklich bei den Menninger Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die den Weg ins Merziger Rathaus auf sich genommen haben, um das Vorhaben zu unterstützen.

 

Fotos: Reinhard Kremer )Copyright)

Foto: Wolfgang Ruloff (Copyright)

30.03.2019

Picobelle 2019
Auch dieses Jahr hat es sich wieder gelohnt die Natur zu entrümpeln.
Viele fleißige Hände waren mit dabei um den Müll zu finden, den unachtsame Mitbürgern einfach unüberlegt und hoffentlich nicht absichtlich wegwerfen.
Wenn dann z.B. Traktorreifen in der Natur entsorgt werden kann man so etwas nicht mehr verstehen.
Diese Leute wären sicher entrüstet wenn so etwas vor der Ihrer Haustüre abestellen würde.
Die jungen Leute (Kinder) die beim"Aufräumen" dabei waren müssen sich wundern wie unvernüntig "die Großen" manchmal mit der Natur umgehen.
Eigentlich müssten die Leute alles sauber machen die als Verursacher gelten.
Bitte halten Sie unsere Natur sauber!

 

23.03.2019

SPD hatte Kinder zu einem Workshop eingeladen.
hämmern, schrauben, schleifen mit viel Spass.
Es war schön anzusehen wie die "Kleinen und großen" Kinder bei der Sache waren.
Naturparkreferente Reiner Petry und Lothar Rauch begrüßten die Eltern und die vielen Kinder zu einem Workshop.
Nach einer kurzen Information über Sinn und Zweck der Veranstaltung ging es lautstark los, beim Zusammenbau der vorgefertigten Teile von Reiner Petry.
Da wurde "auch mit Hilfe der Eltern" fleißig genagelt, geschraubt und zusammengebaut.
Nach kurzer Zeit konnte man schon sehen wie ein kleines Wohnhaus für Insekten entstand.
Zum Schluß wurden die Häuschen noch "geflammt" und haltbar gemacht.
In Menningen gibt es jetzt viele neue Wohnungen für fleißige Bienen und Insekten, rechtzeitig vor der bevorstehenden Blüte, damit diese besteubt werden können.
Eine schöne und sinnvolle Veranstaltung, die unserem Nachwuchs zeigt, daß man viel für die Natur tun kann.


 

Fotos: M.Mayer und Wolfgang Weiten (Copyright)

Information über Wildbienen!

Quelle: YouTube

10.03.2019

10.03.2019

Einsatz der Feuerwehr Menningen am Sonntagnachmittag 10.03.2019
an drei Einsatzstellen

Im unteren Bereich der Saarmühlenstraße wurde durch starke Windböen ein Baum entwurzelt und fiel auf die Straße.
Der Baum wurde entfährt und die Straße wegen Windbruchgefahr bis auf weiteres gesperrt.

In der Bietzerstraße zwischen Menningen und Bietzen wurde ein Baum entwurzelt der über der Straße lag.
Auch der wurde beseitigt.

In der Saarmühlenstraße wurden von einem Gebäude Ziegel vom Dach geweht.
Die Ziegel wurden wieder eingedeckt.

Im Einsatz waren 12 Einsatzkräfte
Polizei Merzig und der Stellvertretende Wehrführer.

Fotos David Wusterhaus Saskia Kremer-Kastlan

 

Fotos: David Wusterhaus / Saskia Kremer-Kastlan (C

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.


04.03.2019

Feuerwehreinsatz am Rosenmontag
Am Rosenmontag während des Fastnachtumzuges ist die Feuerwehr zu einem Einsatz gerufen worden.
Der letzte Wagen vom Umzug war in der Dorfmitte als die Sirene heulte.
Durch den starken Sturm wurden im Mühlental Bäume entwurzelt die auf die Straße fielen und das Kabel von der Straßenbeleuchtung beschädigten.
Unter dem Einsatzleiter und Löschbezirksführer Patrick wurden die Bäume mit einer Kettensäge zerkleinert und auf die Seite gelegt.
Nach dem reinigen der Fahrbahn wurde er Verkehr von der Polizei wieder freigegeben.
Vor Ort waren der Löschbezirk Menningen mit 11 Einsatzkräften und die Polizei Merzig.

Fotos Patrick und Reinhard Kremer

 

04.03.2019

Fastnachtsumzug auf dem Bietzerberg
Allez hopp, ja oder nein?
Hält das Wetter? Kommt der Regen oder kommt sogar noch noch Sonne?
Um 13:30 war nichts mehr zu halten und es ging es los in Menningen.
Vom Bürgerhaus durch den Ort über Bietzen nach Harlingen.
Die Bilder zeigen, daß viele Ideen umgesetzt wurden und es gab tolle bunte Kostüme zu bewundern.
Auch die vielen Zuschauer hatten "Ausdauer" und hatten sich schon früh postiert.

Mit dabei war auch ein Kamera-Team vom SR und man konnte im aktuellen Bericht am Rosenmontag Auszüge vom Umzug sehen.
Klicken 'Sie auf den folgenden Link und stellen Sie das Fenster (rechts unten) auf Großbild! Im Beitrag sehen Sie den Bietzerberg am Schluß von 3 Beiträgen.

https://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=71217&startvid=10


Bei den Kostümen wurden nachstehend die folgenden Preise verteilt:

1. Preis: Popkorn (Menninger Frauen)
2. Preis: Jägerschaft Bietzen
3. Preis: Turnerfrauen Harlingen

 

Fotos: H.W. Oehm (Copyright)

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.



01.03.2019

Fastnacht für Senioren auf dem Bietzerberg
FuUV Menningen hatte zu einer Kappensitzung für Senioren eingeladen.
Trotz Arbeitstag für einige Akteure hatte sich ein harter Kern von Aktiven des Vereins eingefunden um die Senioren zu unterhalten.
Nach der Begrüßung von Ortsvorsteher Franz-Jose Klein (stellvertretend auch für die OV von Bietzen und Haringen) übernahm Kalle Jager als Sitzungspräsident die Moderation.
Natürlich begann die Sitzung mit dem Einmarsch der Akteure mit dem Prinzepaar Andreas I. vom Namborn und ihrer Lieblichkeit Rosalie I. vom Lantergarten.
Dann begann der Reigen eines abwechslungereichen Programms mit Büttenrednern, Showtänzen und viel Musik zum "Schunkeln".
Markus Biewer (auch er hatte sich extra freigenommen) um seine Regler an der Musik-Steueranlage zu bedienen. Ein Profi der es versteht zur rechten Zeit für Stimmung zu sorgen.
Auch das Männerballet war zum finalen Autritt mit dabei.
Ein kurzweiliger Nachmittag bei einen reichlich gedeckten Kuchenbüfett für zwischendurch.
Schade, daß diese Veranstaltung von der Bevölkerung nicht so besucht war wie es die verantwortlichen der FuUV und die fleißigen Helfer in der Küche und das Servis-Personal verdient hätten.
Danke für einen schönen Nachmittag von allen, die gekommen waren.

 

Fotos: M.Mayer (Copyright)



23.02.2019

Grosse Menninger Kappensitzung im Bürgerhaus

Tolle Stimmung und ein abwechslungreicher Abend, gespickt mit vielen schönen Höhepunkten, so könnte man kurz den Kappensitzungsabend beschreiben.

Begonnen hatte er mit dem Einzug des Prinzenpaares Andreas I. vom Namborn und ihrer Lieblichkeit Rosalie I. vom Lantergarten, die im Herzen jung und gerne mit viel Schwung zum Feiern aufforderten.

Dann ging es Schlag auf Schlag als Lukas Wagner über das Rentnerdasein seines Grossvaters berichtete. Es Brigitte und ihr Herbert, die Freunde aus Saarhölzbach berichteten vom gemeinsamen Urlaub und es schien fast so, als hätte nur Brigitte sich hier amüsiert.

Herrlich gelungen der Auftritt von Christof Scheid, der z. B. als Erich Honecker ganz toll parodierte. Gesangliche Darbietungen wie als Peter Maffay oder Udo Lindenberg zeigten das besondere Können dieses Künstlers.

Christel Horf, als Schüler des Weingottes Bacchus war verwundert darüber, warum man über ihn lache, man hätte sich wohl noch nicht selber gesehen.

Ein Paar durfte ebenfalls nicht fehlen, das waren Maja und ihr Gatte, der in unnachahmlicher Art seinen schwierigen Stand in der Ehe mit Maja darstellen konnte.

Es Tine ( Christel Horf) und es Rosa ( Rosi Gruhn) berichteten über das Eheleben im Allgemeinen, wenn der Mann nach 25 Jahren die eigene Tochter mit Freund aus der Besucherritze im Ehebett verbannt.

Singles im fortgeschrittenen Alter lassen sich dann statt aus der Hand aus dem Gesicht lesen.

Zahlreiche Garde- und Showtänze, die Selina Jager und Anna Pawlack einstudiert hatten rundeten das tolle Programm in diesem Jahr ab.

Was Amor mit seinen fehlgeleiteten Pfeilen verursachen kann, zeigten die Katzenbergschwälbchen in unnachahmliche Grazie.Trainiert und einstudiert von Jenny Rieder.

Musikalisch umrahmt wurde der Abend durch DJ Markus Biewer, der für alle Situationen gerüstet war.

Durch den Abend führte Karl-Heinz Jager mit der ihm eigenen Souveränität.

Zahlreiche Gäste wie der Menninger Ortsvorsteher Franz- Josef Klein, viele Ortsrats- und Vereinsmitglieder, sowie die befreundeten Prinzenpaare erlebten einen kurzweiligen und stimmungsgeladenen Abend. Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer und dem Vorstand des verines für das hohe Engagement, das bereits eine Woche vor diesem Abend begann.

Schön auch, dass viele Menschen des Bietzerberges durch ihren Besuch dieses Engagemnet gewürdigt hatten.

Eine besondere Ehrung erfuhr Harry Biewer für sein 4x11 Jahre langes Engagement für den Fastnachts- und Unterhaltungsvereines durch eine Abordnung aus Saarbrücken.

Bericht: RG( Ihre Lieblichkeit vom Lantergaren)

 

Fotos: Mike Kiefer (Copyright)

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.



24.02.2019

Saarwaldverein Menningen e.V.
Wanderung am 24.02.2019
Das sonnige Wetter hat am Sonntag, 24.Februar 2019 24 Wanderer zu unserer Wandertour unter Führung von
Roland Reinert angelockt.
Über Brücken, vorbei an der Wackenmühle und an schönen Häusern konnten die Wanderer die
Geselligkeit und schöne Aussichten auf die Umgebung von Hemmersdorf geniesen.
Die Fotos von Wolfgang Ruloff lassen sich Bildschirmfüllend großklicken und zeigen wie schön so eine Wanderung bei idealem Wetter sein kann.



 

Fotos: Wolfgang Ruloff (Copyright)

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.



03.02.2019

Saarwaldverein Menningen e.V.
Von "Perl nach Borg"
Der Wanderverein sucht sich immer wieder schöne Gegenden aus, um zu wandern.
Diesmal ging es am 03.02.2019 an die luxemburgische Grenze.
Die Bilder zeigen, daß nicht nur die besonders "Aktiven" wie Wanderkönig(in) Spass hatten an diese Route.
Die zufriedenen Gesichter bringen die Freude zum Ausdruck!
Foto: Wolfgang Ruloff! (Copyright)

 
Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.

19.01.2019

Familienabend des Zeltlagers aus 2018
Zahlreiche Eltern und Kinder waren am Samstag, den 19. Januar zum Pfingstzeltlager Familienabend ins Bürgerhaus gekommen, um gemeinsam ein paar schöne Stunden zu verbringen. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von einigen Menninger Bürgerinnen und Bürgern, die in privater Initiative und in Zusammenarbeit mit dem Ortsrat auch das Zeltlager auf dem Schweinsplatz organisieren. Der Ortsrat unterstützte die Feier durch die Anmietung des Bürgerhauses und das Bereitstellen von Partymöbeln sowie einer Musikanlage.
Groß und Klein erfreuten sich an den vorbereiteten Spielmöglichkeiten und der Licht-Show im kleinen Saal sowie an der üppigen Salatbar und den leckeren Hot-Dogs. Den Getränkeverkauf übernahm die Jugendfeuerwehr, die beim Zeltlager im vergangenen Jahr mit einer Schauübung auch eine der Hauptattraktionen war.
Im Vorraum des Bürgerhauses wurden großflächig Fotos vom Pfingstzelten 2018 gezeigt, die hauptsächlich von Reinhardt Kremer zur Verfügung gestellt wurden. Neben den anwesenden Familien konnten die Veranstalter auch unseren Ortsvorsteher Franz-Josef Klein nebst einigen Ortsratsmitgliedern sowie Löschbezirksführer Patrick Kremer begrüßen. Auch die Kräuterpädagogin Klaudia Landahl, die ebenfalls am letzten Zeltlager partizipierte, war gerne zu diesem Abend nach Menningen gekommen.

Im Verlauf des Abends wurde verkündet, dass auch 2019 wieder ein Pfingstzelten auf dem Schweinsplatz stattfinden wird.
Der Termin ist in diesem Jahr vom 7. bis 9. Juni. Aufgrund der positiven Erfahrungen aus dem letzten Jahr, hat sich die Gruppe zum Ziel gemacht, das Zeltlager nun immer in Kooperation mit gemeinnützigen Organisationen oder Vereinen des Bietzerbergs durchzuführen. Zum einen erhalten diese dadurch die Möglichkeit sich einer jungen Zielgruppe vorzustellen und um Mitglieder zu werben, auf der anderen Seite wird das Zeltlager durch interessante Programmpunkte aufgewertet - eine klassische Win-Win-Situation also.

Für dieses Jahr hat bereits der Musikverein Bietzen sein Mitwirken zugesagt und einen musikalischen Beitrag sowie eine Jugendorchesteraktion für Kinder in Aussicht gestellt. Familien, die gerne dabei sein möchten, können sich unter der Mailadresse zeltlagermenningen@web.de oder der Rufnummer 06861-4950 (M. Lukas) jederzeit über die Einzelheiten erkundigen oder sich anmelden.

Wie die Angehörigen der Feuerwehr am Abend mitteilten, sollte man sich außerdem schon mal das Wochenende vom 25./26. Mai vormerken.
Dieses steht mit dem Jubiläum zum 50-jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr, dem „Tag der Jugend“ sowie dem Sommerfest der Feuerwehr, ganz im Zeichen unserer stets hilfsbereiten Brandbekämpfer.

-Manuel Lukas-

Bilder: M.Lukas (Copyright)

12.01.2019

Von Gerald Verron (Leiter Jugendwehr Menningen

12.01.2019

Aktion ausgediente Weihnachtsbäume
Jugendwehr war wieder aktiv.

Auch in diesem Jahr sammelte die Jugendwehr wieder im Dorf die Weihnachtbäume ein.
Der Löschbezirksführer Patrick fuhr mit seinem MF. durch die Straßen.
Die Jugendgruppe der Feuerwehr Menningen die dieses Jahr durch verschiedene Veranstaltungen nicht vollzählig war, luden die Bäume mit ihren Betreuer auf den Anhänger.
Der volle Anhänger wurde mehrmals an der Sammelstelle entleert.
Die Jugendwehr bedankt sich bei der Menninger Bevölkerung für die Geschenke die an den Bäumen angebracht waren.

 

22.12.2019 (Erinnerung Erdrusch in Menningen)

Dokument von Reinhard Kremer

Bergrutsch in Menningen 1993
Am 22.12.2018 jährte sich der Bergrutsch in Menningen auf Gruden zum 25-mal.
Zu diesem Anlas unternahm die Feuerwehr eine Besichtigung des Geländes.
Nach der Besichtigung lud der Feuerwehrkamerad Christian Braun und seine Frau Doris zu einem Umtrunk ein, den die Kameraden gerne annahmen.

 

Bilder von Reinhard Kremer (Copyright)

  • Vor der Wanderung und Besichtigung der ehem.Unglücksstätte!
  • Nach der Wanderung hat Christian Braun eingeladen!

Foto: Reinhard Kremer (Copyright)

04.01.2019

Auf dem Bild von links H. Neusius vom Ordnungsamt als Wahleiter, Frank Schönwetter, Patrick Kremer und Wehrführer Ralf Bernardy.

Feuerwehr Menningen
Nach der Feuerwehrdienstvorschrift sollen alle sechs Jahre ein Löschbezirksführer und Stellvertreter gewählt werden.
In Menningen stand die Wahl dieses Jahr an.
Am Freitag an der Jahresdienstbesprechung wurde neu gewählt.
Als Löschbezirksführer wurden Patrick Kremer, als Stellvertreter Frank Schönwetter wieder gewählt.

Auf dem Bild von links H. Neusius vom Ordnungsamt als Wahleiter, Frank Schönwetter, Patrick Kremer und Wehrführer Ralf Bernardy.

 

04.01.2019

Feuerwehr Menningen
Beförderungen
In der Jahresdienstbesprechung des Löschbezirks am 04.01.2019 wurden folgende Feuerwehr Kameraden/dienen
Beförder wurden:
Annalena Simmet zur Feuerwehrfrau,
Frederick Schmitt zum Feuerwehrmann und
Gerald Verron zum Löschmeister

Herzlichen Glückwunsch für diese verdiente Anerkennungen!

 

Fotos: Reinhard Kremer (Copyright)

08.12.2018

DRK-Mitglieder-Fahrt 2018
zum Straßburger Weihnachtsmarkt am 09.12.2018.

Es hatte sich schnell herumgesprochen, Eberhard organisiert einen Weihnachtsmarktbesuch nach Straßburg. Das Telefon hörte nicht auf zu klingeln und kurz darauf war der Bus voll. Immer noch wurde angerufen, um einen freien Platz zu bekommen. Also wurde ein größerer Bus organisiert. Leider ist es, wie so oft, dass dann einen Tag vorher die Absagen kommen und so fuhren wir mit dem größeren Bus mit einigen freien Plätzen nach Straßburg. Pünktlich um 09:30 Uhr ging es los.
Draußen war von “”weihnachtlich” nichts zu sehen und zu spüren, es regnete und regnete, ein Sektfrühstück im Regen war angesagt. Schirme und Regenmäntel wurden ausgepackt, die belegten Brötchen wurden ein wenig naß, aber die Stimmung war gut und so fuhren wir nach Straßburg weiter. In der Nähe der Innenstadt konnten wir aussteigen. Ab da war dann jeder auf sich selbst gestellt und konnte sich die schönsten Ecken vom Weihnachtsmarkt in Straßburg aussuchen. Im Eingangsbereich der Innenstadt wurden alle kontrolliert, mußten Taschen und Rucksäcke öffnen, aber jeder war zufrieden damit - Sicherheit geht vor! Mittlerweile hatte der Regen aufgehört und so konnte man sich die schön geschmückten Häuser, die tolle Weihnachtsdekoration der Stadt anschauen, die natürlich erst in der Dämmerung richtig zu Geltung kam. Essen und Trinken, alle Geschmacksrichtungen waren vertreten, nur mit dem Glühwein konnten wir uns nicht so richtig anfreunden – aber so ist es, die Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so! Ein Besuch im Straßburger Münster durfte natürlich auch nicht fehlen. Lange Schlangen am Eingang, aber wir hatten ja Zeit und so konnte man sich in Ruhe das Münster anschauen und ein wenig weihnachtliche Gefühle kamen auf. Wieder draußen war die Realität – Menschenmengen schoben sich durch die Gassen und man mußte aufpassen, sich nicht zu verlieren. Aber alles ging gut, man traf sich und trifftete wieder auseinander und zum Schluß fanden sich alle abends wieder am Bus ein. Fast pünktlich konnten wir Straßburg wieder verlassen. Es hat allen gut gefallen! Und man ist gespannt, wo es im nächsten Jahr hingeht!

Bericht: Ulla Wittich

 

Fotos: Klaus Graf(Copyright)

24.12.2018 (Christian Schöneberger)

Zwischenruf ein Sendebeitrag von SR1 und SR2 diesmal aus Menningen am 24.12.2018
Christian Schöneberger (Gemeindereferent wohnhaft in Menningen)

Folgender Beitrag wurde am Heiligen Abend gesendet.

Spüre die Freude über Jesu Geburt!

Auf den Heiligen Abend freue ich mich jedes Jahr wieder. Ein Tag mit einer ganz eigenen Atmosphäre.

Da wird ein Kind geboren. In zugegeben schwierigen Umständen – nichts Heiles. Irgendwo am Rand. Fast niemand nimmt Notiz. Nicht im Zentrum der Macht, sondern draußen – vor den Toren. Das was geschieht, es geschieht schlicht und einfach dort, wo niemand drauf wartet. Dieses Kind ist ein neuer Anfang, den man an Einfachheit und Schlichtheit gar nicht überbieten kann. Und die ersten, die es überhaupt mitkriegen, sind Menschen am Rand – Hirten, die nichts zu sagen haben. Die brauchen sogar noch einen Anschub, dass sie überhaupt das Neue, das Kind wahrnehmen. Ohne den Anstoß der Engel – sie hätten es noch nicht mal mitbekommen.

In dieser Einfachheit und Schlichtheit, dort am Rand fängt die allergrößte Geschichte der Welt an. Das ist für mich immer noch das Faszinierendste an dem Tag heute: der große Gott als kleiner Mensch. Er stellt alles auf den Kopf: das Unbedeutende wird wichtig! Das Kleine wird groß! Geschichte schreibt er nicht mit dem Pompösen, sondern mit dem am Rande, dem unscheinbaren.

Und in der Geschichte entdecke ich die manchmal Vergessenen, die heute mit dem kleinen Kind in den Mittelpunkt gestellt werden. Mir erzählt dieser Tag ganz konkret, einfach und hautnah von Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Und wenn ich heute mit meiner Familie „Stille Nacht, heilige Nacht singe“, dann steckt da diese Botschaft drin: Gott schenkt euch Hoffnung. Ob in einem Gottesdienst oder zuhause oder mit Freunden oder ihrer Familie: ich wünsche Ihnen heute, das zu erleben: Heute schenkt Gott dir Hoffnung in deinem Leben!


Hier können Sie sich den Original-Beitrag auswählen (24.12.2018 oder anderen Beitrag (rechts) anhören.

http://sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=57251&pnr=0

 

08.12.2018

Weihnachtsfeier des Saarwaldvereins Menningen e.V.
Bürgerhaus Menningen
Am Samstag, 08.12.2018 trafen sich die Mitglieder des Vereins zu einer kleinen Weihnachtsfeier mit Nadelverleihung und zu Ehrungen.
Geehrt wurden der scheidende Vorsitzende und die scheidenden Vorstandsmitglieder für ihre
Tätigkeit im und für den Verein.
Dabei wurde als Wanderkönigin Christiane Weber für 18 Wanderungen
und als Wanderkönig Adi Blass für 16 Wanderungen geehrt.
Auch die Kinder von Vereinsmitgliederen hatten eine Ehrung verdient und waren mit dabei!
Es war wieder eine gemütliche Feier und man konnte auf ein aktives Wanderjahr 2018 zurückblicken.

 

Bilder von Wolfgang Ruloff (Copyright)

  • Roland ReinertRoland wurde als langhähriger Vereinsvorsitzender geehrt!
  • VorstandEhrung für die ehemaligen "Aktiven" im Vorstand!
  • WandernachwuchsAuch die hatten eine Ehrung verdient!
  • Adi BlassWanderkönig 2018 (Ehrung mit Wandernadel)
  • Christiane WeberWanderkönigin 2018 (Empfang der Wandernadel)
  • Die Wanderkönigevl. Claudia Sonnier,Ulrich Leistenschneider, Adi Blass, Christiane Weber

07.12.2018

Stadtverband hat Bürgermeisterkandidat für die Kommunalwahl 2019 nominiert

Der SPD-Ortsverein Menningen war am 7. Dezember 2018 Gastgeber des SPD-Stadtverbandes Merzig im Bürgerhaus in Menningen.
Die Delegierten nominierten Christoph Rehlinger zum Bürgermeisterkandidaten, nachdem die Landesvorsitzende der SPD Anke Rehlinger die Delegierten auf die anstehende Kommunalwahl eingestimmt hatte.
Voll des Lobes war SPD-Kreisvorsitzende Martina Holzner für den mitgliederstarken SPD-Ortsverein Menningen, der unter dem 1. Vorsitzenden Andreas Schneiderlöchner eine hervorragende Arbeit leiste. Bürgermeisterkandidat Christoph Rehlinger bedankte sich mit den Worten: “Einen schöneren Rahmen für meine Nominierung habe ich mir nicht vorstellen können.”


 

25.11.2018

24. Auflage der SPD-Hobbyausstellung
Nach einem Jahr Pause war die neue Auflage der SPD Hobbyausstellung wieder ein voller Erfolg für den Ort, die SPD, die Aussteller/innen und auch die zahlreichen Besucher/innen.
„Ein solches Erfolgsrezept muss man einfach fortsetzen,“ sagte der Vorsitzende und neue Initiator Andreas Schneiderlöchner bei seiner Begrüßung. Rosi Gruhn hat hier eine Ausstellung ins Leben gerufen, die in der Region ihresgleichen sucht, führte er weiter aus.
Begrüßen konnte er neben den Aussteller/innen und Helfer/innen viele Vorstandsmitglieder der Menninger Vereine sowie Besucher aus der Politik. Neben dem hauptamtlichen Beigeordneten Dieter Ernst waren der Ortsvorsteher von Menningen Franz- Josef Klein, von Merzig Manfred Klein, zahlreiche Stadtratsmitglieder aus Stadtrat und Vorstandsmitglieder des Stadtverbandsverbandes anwesend. Als ehemalige Schirmherrin hatte es sich auch Irmtraud Engeldinger MdL a.D. nicht nehmen lassen, die Ausstellung zu besuchen.
Schirmherr Christian Petry, MdB und Gerneralsekretär der SPD-Saar, kam sehr gerne nach Menningen, da mit seinem Besuch viele Erinnerungen an besondere Menschen wach wurden, mit denen er in den früheren Jahren z.B. Geburtstage gefeiert und Fußball gespielt hatte, wobei er besonders dem verstorbenen ehemaligen Ortsvorsteher von Menningen, Günther Kaiser gedachte. Prof. Leo Petry, Honorarkonsul des Großherzogtums Luxemburg, zeigte sich überrascht von dem überwältigenden Zuspruch, den die Veranstaltung in ihrer 24. Auflage erfuhr.
Nach dem obligatorischen Durchschneiden des Bandes überzeugte sich Chris Petry von den besonderen Fertigkeiten der Aussteller/innen. Mit Lothar Rauch dem Ehrenvorsitzenden des SPD-Ortsvereins Menningen fand er einen begeisterten Begleiter.
Alles was ein Herz erfreuen kann, war hier ausgestellt, Puppen, Besteck gebogen als Zierspangen, Vogelhäuser, Kränze, Honig, Keramiken, Deko aus rostigem Eisen, funkelnder Schmuck, Selbstgebackenes und leckere selbstgemachte Liköre gab es zu sehen, zu bestaunen, zu probieren und zu erwerben.
Die 24. Auflage dieser Ausstellung zeigt, dass nicht alles was schon mal war, überholt ist, sagte Andreas Schneiderlöchner in seinem Dank an die zahlreichen Unterstützer/innen und Aussteller/innen.

 

  • Alles war Rang und Nehmen hat!
  • Auswahl in Hülle und Fülle!
  • Wo halten sich meist die Damen auf?
  • Teddybären und mehr!
  • Echte Hobbyarbeiten in großer Auswahl!
  • Die fleißigen helfer am Kuchenbuffet!
  • Und noch ein Stück für zu Hause!
  • Welch tolle Bastelarbeiten!
  • Zum Advent ein passender Kranz!
  • Das Gedränge war groß!
  • Kreativität auch an Fensterschmuck!
  • Von weit her kamen die Besucher!
  • Damenwelt!
  • Advent passend in Gold!

Fotos: Rolf Ruppenthal (Copyright)

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.

16.11.2018

Prinz Andreas I und Prinzessin Rosalie I

Menningen hat ein neues Prinzenpaar!

Seit Freitagabend ist ein nicht so ganz gut gehütetes Geheimnis gelüftet, Menningen hat ein neues Prinzenpaar!
Prinz Andreas I. vom Namborn“ und ihre Lieblichkeit „Prinzessin Rosalie I. vom Landergarten“ begrüßen ihre Untertanen zur Fastnachtssession 2018/2019.
Musikalisch gut eingestimmt durch DJ Mike, begleitet vom Sitzungspräsidenten Karl-Heinz Jager und den Gardemädchen der „Blauen Funken“ übernahmen die Tollitäten die Regentschaft in der festlich geschmückten Katzenberghalle zu Menningen.
„Seit 15 Jahren stehen wir auf der Warteliste, damit wir endlich hier in Menningen beim Fastnachts- und Unterhaltungsverein als Prinzenpaar zum Zuge kommen“ stellte Prinz Andreas nach der Übergabe der närrischen Insignien fest. „Aber das Warten hat sich gelohnt!“ fügte Prinzessin Rosalie hinzu. „Immer schon wollte ich Prinzessin sein, doch mancher eventuelle Prinz bekam kalte Füße und sagte dann doch noch nein! Jetzt endlich habe ich Glück, der Andreas macht mit und freut sich sehr über sein Geschick!“
Was für das neue Prinzenpaar mit freudiger Erwartung einhergeht, war dann für das scheidende Prinzenpaar mit etwas Traurigkeit verbunden. Für Prinz David I. und ihre Lieblichkeit Jennifer II. endete ihre Regentschaft im abgelaufenen Jubiläumsjahr, in dem sie den Bietzerberg und seine Menschen weit über den Kreis hinaus hervorragend repräsentiert hatten. Für ihr Engagement zum Erhalt der Fastnacht als Brauchtum bedankte sich der Vizepräsident Jörg Pawlak mit einem Blumenstrauß und einem Präsent.

Gemeinsam mit dem Ehrenpräsidenten Lothar Rauch, dem Ortsvorsteher Franz-Josef Klein, die Vorsitzenden des SV Menningen Christian Ackermann und des Musikvereins Cäcilia Bietzen Andreas Schmitt und den Freunden der Karnevalsvereine aus Brotdorf, Merzig, Beckingen, Schwemlingen und Nohn wurde dann schon mal bis in die frühen Morgenstunden auf die neue Session angestoßen.

Auf eine friedliche Fastnacht!
„Alleh hopp, Menningen steht Kopp"

 

18.11.2018

Volkstrauertag 2018
„Ich hatt´einen Kameraden …“ – Gegen das Vergessen der Opfer und für eine Zukunft in Frieden

Zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft trug die Feuerwehr Menningen begleitet von der Musik des Musikvereins „Cäcilia“ 1907 Bietzen e.V. die Kränze zum Friedhof.
Ihnen folgten Vertreter des DRK Menningen und Menninger Bürgerinnnen und Bürger. Ortsvorsteher Franz-Josef Klein und Werner Ludwig, Vorsitzender des VdK Bietzerberg, erinnerten in ihren Reden vor dem Kriegerdenkmal an die Gefallenen und zivilen Opfer des Ersten Weltkrieges, dessen Ende sich am 11.November 2018 zum 100. Mal jährte und des Zweiten Weltkrieg, der am 8. Mai diesen Jahres vor 73 Jahren zu Ende ging.
Das Kriegerdenkmal wurde vor dem Gedenktag von den Mitarbeitern der Stadt Merzig unter der Leitung von Gärtnermeister Stefan Dollwet neu bepflanzt, worüber sich die Besucherinnen und Besucher des Friedhofs sehr freuen.

 

12.11.2018

Spendenübergabe

Gemischte Chorgemeinschaft Menningen e.V.
2. Spende nach Auflösung des Vereins.
Am 12.11.2018 übergaben Monika Lion, Roland Schiltz und Norbert Mollmeyer einen Scheck über 490,00 Euro an die Behinderten-Schule Broch in Merchingen.
Dies war die zweite Spende aus der Kasse bei der Auflösung des Vereins.
Ein Verantwortlicher der Schule nahm diese Spende sichtbar und dankbar entgegen.




 

11.11.2018



St. Martin in Menningen
Wieder einmal feierten die kleinen mit Ihren Eltern den St. Martin.
Nach einer kleinen Feier in der Kapelle ging es mit dem St. Martin hoch zu Ross von der Kapelle ein Stück in die Namborbnerstraße und dann über die Clemensstraße und Saarfelser-Straße zu Bürgerhaus. Es war schön anzusehen wie die Kinder mit Ihren Fakeln oder Lampions mit viel Freude dabei waren.
Am Bürgerhaus angekommen, hatten die Feuerwehrleute bereits ein Feuer entfacht.
Natürlich gabe es dann auch vom DRK-Menningen und der Feuerwehr vorbereitet, "Martinsbretzeln für die Kleinen"
Auch die 3 Geschenkkörbe für die man Lose kaufen konnte wurden verlost.
Eine schöne kleine Veranstaltung mit viel Zuspruch in diesem Jahr!
Danke an die Verantwortlichen.

Die Geschichte von Sankt Martin

Die christliche St.-Martin-Geschichte erzählt von zwei Begebenheiten aus dem Leben des Martin von Tours: Die erste Geschichte handelt davon, wie Martin als römischer Soldat in einer kalten Nacht auf einen frierenden Bettler trifft. Aus Mitleid schneidet der Soldat seinen Umhang in zwei Hälften und gibt dem Bettler eine davon.

In der folgenden Nacht träumt Martin von dem Bettler, der sich als Jesus Christus zu erkennen gibt. Diese Geschichte wird bis heute am Martinstag als Theaterspiel oder bei Umzügen aufgeführt.

Warum gibt es zum Martinstag Umzüge mit Laternen?

Traditionell wird der Martinstag mit einem Martinsfeuer und Laternenumzügen begangen. Der Brauch kommt wahrscheinlich daher, dass der Leichnam Martins in einer Lichterprozession nach Tours überführt worden ist. Heute basteln vor allem Kinder Laternen für ihre Umzüge.

 

Fotos:Veronik Verron,Mike Kiefer (Copyright)

03.11.2018

Saarwaldverein Menningen e.V.
Der Verein hat sich bei der Mitgliederversammlung am 03.11.2018 neu aufgestellt.
Hier kommen Sie auf die eigene Seite des Vereins auf dieser Homepage!

Ein besonderer Dank gilt Roland Reinert und Sonja Primm, für die langjährige Führung/Mitarbeit im Vorstand des Saarwaldvereins.

 

09.10.2018

Spende für die SHG-Klinik Merzig

Ehemalige Gemischte Chorgemeinschaft e.V.
Monika Lion, Norbert Mollemeier und Roland Schiltz besuchten am 09.10.2018 die Palliativ-Station der SHG-Klinik in Merzig um eine Spende zu übergeben.
Durch die Auflösung der Gemischten Chorgemeinschaft konnte man noch 430,00 Euro für einen guten Zweck Spenden.
Herr Florian Collmann und eine Mitarbeiterin von der Palliativ-Station nahmen die Spende dankend entgegen!

 

16.09.2018

Ortsrat mit Senioren auf Tour
Eine Idee, die Begeisterung erntete.
Was machen wir diesen Jahr mit den Senioren von Menningen? So hörte man in der Ortsratssitzung als es um den Tag für die Senioren ging.
Nach einer Ideensammlung entschied man sich für einen gemütlichen Nachmittag im Jachthafen in Merzig.
Mit 2 kleinen Bussen ging es am Sonntag, 16.09.2018 dann von Menningen nach Merzig und alle waren wohl gespannt was da geschieht.
Im Traidelschiff"Anna Leonie" fest verankert im Hafen ging es an Bord und siehe da, es war schon ein großer Tisch für die Senioren gedeckt.
Nach Kaffee und Kuchen in gemütlicher und geselliger Runde kam unser Menninger Musiker "Andreas Puster" und spielte für die etwa 25 Menninger Senioren auf.
Es gab viel zu erzählen aus der Vergangenheit und Gegenwart und einige Mitglieder des Ortsrates und Ihre Frauen servierten dabei wie die Profis was der Kühlschran hergab an Getränken.
Zum Abschluß gabe es ein Abendessen "angerichtet von der Bietzerberger Hütte".
Christa Oehm und Josef Biewer bekamen noch ein Präsent als älteste teilnehmende Anwesende Menninger.
Ein richtig schöner Nachmittag bei Seniorenwetter und hervorragender Betreuung.

Die Senioren und Seniorinnen bedanken sich bei den Ortsratsmitgliedern
Franz-Josef Klein (Ortsvorsteher) und Frau Marianne , Christian Braun, Therese Schmitt, Klaus-Peter Streit mit Frau Kati , und Benjamin Kremer .

 

Fotos und Bericht: M.Mayer

  • Im Rumpf der "Anna Leonie"
  • Lothar, Josef,
  • Andreas Puster
  • Rosi Mayer und Rosi Reinert
  • Beigeordneter Dieter Ernst
  • Ehrung der ältesten Anwesenden
  • Franz-Josef, Christa Oehm, Josef Biewer, Dieter Ernst
  • Ortsvorsteher Franz-Josef Klein
  • Auch Senioren können feiern!

09.09.2018

Moin, Moin – das ist schon geschwätzt so sagt man in Ostfriesland
also nur 1 x Moin!!!

So wurden wir jeden Morgen von Rosemarie, unserer Gästeführerin, begrüßt. Drei Tage hat sie uns ihr schönes Ostfriesland gezeigt!
Bevor Rosemarie uns begleitete, besuchten wir auf der Hinfahrt in Papenburg die MEYER WERFT. Agnes Scherpers, eine Werftführerin, erwartete uns und wir durften den modernen Schiffsbau hautnah erleben.
Im Rahmen einer persönlichen Führung konnten wir uns in unmittelbarer Nähe von dem Produktionsprozess und dem Glamour der Kreuzfahrtreisen überzeugen Wir bekamen Einblicke in die Werftgeschichte, veranschaulichten Konstruktionen und Bauweisen der Kreuzfahrtgeschichte.
Die Meyer Werft wurde 1795 gegründet und befindet sich heute noch in siebter Generation im Besitz der Familie Meyer. Über 200 Jahre Erfahrung im Schiffsbau machen die Meyer Werft zur erfolgreichsten Werft der Welt.
Ein Schiff der Luxusklasse –AIDANova – konnten wir noch bestaunen. Das Schiff wurde eine Woche vorher mit großem Tam Tam getauft.
Schon ganz erschlagen von der Fahrt, der Besichtigung der Meyer Werft erreichten wir dann am Abend unser Hotel REINT`SIN HUS – ein schöner Name – und so war das Hotel auch. Wir wurden sehr herzlich von der Inhaberin, Sonja de Vries, begrüßt. Ein Familienhotel, ganz in unserem Sinne. Gemütlich und feines Essen gab es auch ! Am nächsten Morgen lernten wir dann Rosemarie kennen . An diesem Tag fuhr sie mit uns auf den Spuren von Störtebecker, dem Piraten, die Küste entlang zur Seehundeaufzuchtstation, wo wir zuschauen konnten, wie die kleinen Seehunde – Heuler genannt - gefüttert wurden. Alles hinter Glas, denn es soll kein Kontakt zwischen Mensch und Seehund sein, weile diese, wenn sie ein bestimmtes Gewicht haben, wieder in die freie Wildbahn, ins Meer, entlassen werden. Dann ein Gang über die Düne – oh weh – das Wasser war weg!! Es war Ebbe! Aber trotzdem, wir haben den Wind genossen und wussten ja, das Meer kommt wieder! Dann war Treffen am Bus angesagt – Eberhard hatte vorgesorgt, wenn Saarländer unterwegs sind, darf der Lyoner nicht fehlen, auch die Maggiflasche war dabei.
Liebe Frauen halten den mitgebrachten Tisch zu decken, Brötchen wurden belegt, Sekt und Wein kredenzt. Satt machten wir uns nach Greetsiel auf den Weg. Rosemarie wusste uns gut zu unterhalten, sie kannte sich in dem flachen Land an der Nordseeküste gut aus - die Mentalität der Ostfriesen brachte sie uns näher. Lachen war den ganzen Tag angesagt – näi, näi, näi– war immer ihr Schlagwort. Witze und Geschichten der Ostfriesen sorgten für viel Heiterkeit an Bord des Busses. Unser Busfahrer Achim als Saarländer tat sein übrigens dazu und so jagte ein Schlagabtausch den anderen. Zumal er auch noch aufpassen musste, dass er die Geschwindigkeit einhielt, denn durch die schnuckeligen Dörfer zu fahren war nicht einfach, Geschwindigkeiten 20, 30 und 40 Stundenkilometer war gang und gäbe! Sauber und geputzt reihten die roten Klinkerbauten sich in die Landschaft! Sogar viele Straßen waren mit roten Klinkersteinen gepflastert.
Die Moorkahnfahrt am nächsten Morgen- musste leider wegen Mangels Wasser in den Moorgräben ausfallen, Wir sind ja aber ganz flexibel, denn wir haben die Norderneyinsel vorgezogen. Mit der Fähre, ca. eine ¾ Stunde dauerte die Fahrt. Leider hatte Petrus kein Einsehen und ließ es regnen und regnen. Ein kurzer Besuch am Strand und ab ging es in Cafés und Restaurants.
Pünktlich kamen alle zum Treffpunkt, eine Inselrundfahrt war angesagt und siehe da, es hörte auf zu Regnen und die Sonne kam wieder durch. Viele Informationen über die Insel wurden uns durch den Busfahrer, ein Gästeführer, gegeben, ein kleiner Stopp an der weißen Düne zum Strand runter gab uns den Eindruck, wie es hätte am Vormittag sein können. Pünktlich brachte uns der Inselführer zum Anleger und wir erreichten mit der Fähre wieder das Festland. Am nächsten Tag schien die Sonne wieder, es wehte ein frischer Wind. Wir genossen die Fahrt an der Küste entlang. Die kleinen Kurorte hinter den Deichen, kleine Häfen, gefielen uns sehr. Ein Besuch im Mühlenmuseum, in Verbindung mit Kaffee und Waffel essen war sehr interessant. Ehrenamtliche, die diese Mühle restauriert hatten und mit viel Liebe mit alten Interieur eingerichtet hatten, gefiel uns sehr. Gesammelte Gegenstände aus alter Zeit aus der Torfgewinnung, Traditionsgegenstände ließ die Vergangenheit wieder aufstehen. Ein Erleben erster Klasse. Freundliche Ostfriesen begleiteten uns im Mühlenbereich und beantworteten viele Fragen. Am nächsten Tag war wieder eine Fahrt entlang der Küste angesagt, entlang der Deiche. Rosemarie erklärte und die Vorgehensweise der Deichbauern. Fettes Land haben die Ostfriesen dem Meer abgerungen und gut geschützt gegen Sturmfluten. Einen Besuch in der Blumenhalle Wiesmoor wurde aus Zeitgründen leider abgesagt. Ein angesagter Besuch im „Oll Reef His“ in Wrisse endete fast ein einer“Katastrophe“. - Eine Teezeremonie mit selbstgebacken Kuchen war geplant - das war es nicht - es war das Bauernhaus - fassungslos nahmen wir erst mal Platz, die Tische waren gedeckt, alles sauber und adrett – die Bäuerin brachte den Tee und den selbstgebackenen Kuchen – Stachelbeer- und Apfelkuchen mit Sahne! Rosemarie erklärte uns jetzt wie man in Ostfriesland den Tee trinkt – Kandiszucker in die Tasse, den heißen Tee drüber gießen und anschließend mit einem kleinen Löffelchen die Sahne im Kreis darüber tröpfeln und nicht umrühren – alles war ok! Aber dann kam der Ostfriesenbauer mit Kappe mit angeklebten Blondlocken, er hatte wohl einige Spielchen vorbereitet, die nicht so recht ankamen, ein „geschwätziges“ Wesen aus einer anderen „Zeit“. Was uns so fassungslos machte, war die Einrichtung des riesengroßen Bauernhauses, eine Anhäufung von altem Plunder und Antiquitäten. Alles was man sammeln kann, war an und auf Decken,Treppen und Regalen angehäuft. Mengen an alten Haushaltsgegenständen, altem Werkzeugen, Musikinstrumenten, alten Elektrogeräten aus alter Zeit war „angehäuft“. Alles was er wohl doppelt gesammelt hatte, kam in eine riesige Halle. Regale auf Regale, alles zugestellt! Ganz fasziniert sind einige durch die Reihen gewandert, aber einige sind auch direkt nach dem Teetrinken ab nach draußen geflüchtet. Dabei war es nicht schmutzig oder eingestaubt – wie er dass macht, uns ist das ein Rätsel Muss man nicht ein zweites Mal erleben!!
Immer noch leicht geschockt kamen wir im Hotel und freuten uns auf einen schönen Abend, es war ein Shantychor angesagt. Es ist natürlich nicht jedermanns Sache, aber im großen und ganzen hat es gefallen, auch wenn es nicht perfekt geklungen hat. Aber froh gelaunt ging unser Abend zu Ende.
Der letzte Tag, der Heimfahrttag – nach dem Frühstück machten wir noch einen kleinen Abstecher nach Leer! Anne Kaja und Enno, Gästeführer aus Leer, machten mit uns einen kleine Stadtführung. Sehr beeindruckend schilderten sie uns das Städtchen Leer! Danach war noch eine kleine Hafenrundfahrt. Der Schiffskapitän zeigt uns den Hafen aus einer ganz anderen Perspektive, die Lagerhallen, kleine Werften, wo noch Schiffe im Bau waren, erklärte uns die kleinen und großen Schiffe die im Hafen lagen. Petrus meinte es gut mit uns, Sonne den ganzen Tag, so soll es auch am letzten Tag sein. Die Heimfahrt muss schön sein! Ein Mittagessen noch am Bus, eine Abendessen mit Reste essen an der Autobahn, so ging es nach Hause ins Saarland. Achim, unser Busfahrer, brachte uns gut über die Autobahn nach Hause.
Denke mal, es war eine bemerkenswerte Reise nach Ostfriesland!!!!

Ulla Wittich
PS: Und weil es so schön war, wurde es diesmal ein sehr ausführlicher Reisebericht!

 

Fotos: Klaus Lukas (Copyright) Klick für Vergr.

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.



11.09.2018

Foto: Klaus-Peter Streit (Copyright)

Stiller Star im Ehrenamt
Willi Haas
Am 14.08.2018 wurde Herr Willi Haas von der Landrätin des Landkreises Merzig/Wadern als „Stiller Star im Ehrenamt“ geehrt.
Er erhielt diese Ehrung für sein langjähriges Engagement in verschiedenen Ehrenämtern u.a. als langjähriger Vorsitzender des Kreisverbandes der Imker Merzig-Wadern, als Ausbilder von Neuimkern und als 2. Vorsitzender des Imker- u. Bienenzuchtvereins.
Willi Haas eröffnete 2005 einen Lehrbienenstand am Blättelbornweier in Merzig und betreut diese Projekt seit Jahren eigenverantwortlich. Am alljährlichen Kinderfest im Stadtpark Merzig nimmt er seit Jahren teil und macht den Kindern die Welt der Bienen in Schaukästen begreiflich.

Im Rahmen der diesjährigen Kinder- u. Jugendwanderung überbrachte der Ortsvorsteher, Franz-Josef Klein, zu dieser Ehrung die Glückwünsche des Ortsrates und der gesamten Menninger Bevölkerung und überreichte aus diesem Anlass ein kleines Präsent.

 

01.09.2018

Kinder- u. Jugendwanderung am 01.09.2018
Am Samstag, den 01.09.2018 fand unsere diesjährige Kinder- u. Jugendwanderung, die wir seit Jahren gemeinsam mit dem Saarwaldverein Menningen durchführen, statt.
Pünktlich um 15.00 Uhr trafen sich viele Wanderer auf dem Parkplatz Dorfmitte. Von dort ging es bei herrlichem Sommerwetter zum Sportplatz. Hier warteten bereits Marita und Willi Haas auf die Gruppe. Sie führten diese dann zu den nur ein paar Hundert Meter entfernten Bienenstöcken. Hier zeigte H. Haas den Kindern (u. auch Erwachsenen) wie ein Bienenvolk funktioniert und er entnahm einem Bienenstock eine Wabe mit einer Königin und vielen Hundert Bienen. Aus kürzester Nähe konnten sich alle davon überzeugen, daß man vor Bienen keine Angst haben muß. Er wies lediglich darauf hin, daß Bienen auf hektische Bewegungen reagieren und sich dann bedroht fühlen und dann ihren Bienenstock verteidigen wollen. Die Bienen blieben jedoch friedlich und niemand wurde gestochen.

Von den Bienenstöcken wanderten wir dann zum Mühlental, wo der Waldgeist (D. Wusterhaus) in der Waldklasse die Kinder überraschte und Möhrenköpfe verteilte.
Anschließend wanderte die Gruppe weiter zum alten Turm im Mühlental. Hier warteten bereits Mitglieder des Saarwaldvereins, die Rostwürste vorbereitet hatten und kühle Getränke. Dieses Angebot wurde auch reichlich genutzt.
Gegen 18.30 Uhr endete dann die Veranstaltung.

Ein herzliches Dankeschön gilt Fam. Haas für die interessante und lehrreiche Vorführung der Bienen, Manuel Lukas für die Wanderführung, David Wusterhaus für den Empfang als "Waldgeist", dem Saarwaldverein für die Verköstigung der Wanderer sowie den anwesenden Ortsratsmitgliedern.
Die große Resonanz an dieser Veranstaltung spornt uns an, diese im kommenden Jahr weiterzuführen.

 

Fotos: Klaus-Peter Streit u.Therese Schmitt

04.09.2018



Spendenübergabe an Jugendfeuerwehr

Am 04.09.2018 übergaben das Kirmesteam Menningen (KTM) u. die Jugendinitiative Menningen (JIM) insgesamt 500,00 EUR aus dem Erlös der diesjährigen Kirmes und Manuel Lukas 150,00 EUR aus dem Überschuss des Kinder- u. Jugendzeltlager im Frühjahr als Spende an die Jugendfeuerwehr Menningen.
Das Geld wird für die Anschaffung wetterfester Jacken für die Jugendfeuerwehr verwendet.
Ein herzlicher Dank an die Spender, zeigt dies doch, dass der Zusammenhalt innerhalb der Menninger Vereine.

 

19.08.2018

DRK-Sommerfest mit Schackübergabe
Strahlender Sonnernschein wie das Veranstaltungsplakat es angekündigt hat gabe es den ganzen Tag.
Nicht nur im Bürgerhaus konnte man die angebotenen Getränke und Speisen genießen. Auf dem Platz vor dem Haus gab es viele schattige Plätzchen unter mehreren Zelten.
Zum Mittagessen hatten die fleißigen Helfer eine kleine Auswahl angeboten. Natürlich war der Bierstand bei einem Pils vom Faß oder anderen Getränken stark frequentiert.
Ein riesiges Kuchenbufett rundete das Angebot ab.

Im Rahmen dieses Sommerfestet konnte der Verein und die Initiative von David Wusterhaus noch fast 5.000 Euro an Herrn Morsch "Stefan Morsch-Stiftung" überreichen.
Der Vater von Stefan Morsch kam extra aus Birkenfeld um zu erklären wie erfolgreich die Tyisierung im Bürgerhaus einige Zeit vorher war und wie die Spenden und Erlöse eingesetzt werden.
Die Bilder zeigen die zufriedenen Gesichter bei der Scheckübergabe.
Bilder: M.Mayer und Ulla

 

Scheckübergabe an die Stefan Morsch-Stiftung

Neben dem DRK war auch eine Spendeninitiative des Fastnachtsvereins mit dabei.

 

18.08.2018

Tagesfahrt der Freiwilligen Feuerwehr Menningen

Am Samstag, den 18.08. unternahm die Feuerwehr eine Tagesfahrt in das Nachbarland Luxembourg.

Um 8.00 Uhr ging es mit einem modernen Reisebus in Richtung Echternach los. Nach einer Frühstückspause wie es sich für einen Saarländer gehört, erreichten wir um 11.00 Uhr Bollendorf in der Nähe von Echternach. Es wurden drei Aktivitäten angeboten. Kanufahrt von Bollendorf nach Minden, Wanderung 13 km durch das Mullerthal und eine Stadtführung durch Echternach.

Die jüngeren oder jung gebliebenen, entschieden sich für die 17 Kilometer und vierstündige Kanufahrt. Eine Gruppe wanderte 13 km durch das Mullertahl, die dritte Gruppe zog eine Stadtbesichtigung von Echternach vor. Um 17.00 Uhr wurde die Rückreise ins Saarland angetreten. Im Schwemlinger Hof in Schwemlingen, konnte man sich noch beim Nachtessen über den gelungenen Tag unterhalten. Der Löschbezirksführer Patrick dankte allen die zu dem gelungenen Tag beigetragen hatten.

Fotos: unten von Reinhard Kremer (Copyright)

 

Klicken Sie auf ein Bild zur vergrößerten Ansicht!

15.08.2018

Fastnacht.-und Unterhaltungsverein machte Tagesausflug
Am 11.08.2018 ging es nach Edenkoben und ins Elsass.
Nach einem gemeinsamen Frühstück unterwegs am Bus besuchte die Gruppe die Villa Ludwigshöhe in Edenkoben.
Gut gelaunt ging es zu einer Stadtbesichtigung nach Weißenburg ins Elsass.
Natürlich durfte eine Schnapsbrennerei im Programm vor dem Abenessen nicht fehlen. Bottenbach war das Ziel dieser fröhlichen Besichtigung.
Alle kamen am späten Abend gut gelaunt wieder in Menningen an.

 

Foto: H-P. Streit

24.07.2018

Schwenkerfest auf dem Dorfplatz
Ein kleiner Flyer im Briefkasten und schon sind die Menninger aktiv und mit dabei.
David Wusterhaus und einige um Ihn hatten die Idee, zu einem kleinen Schwenkerfest für einen guten Zweck einzuladen.
Nach einem heißen Tag gab es daann toll gekühltes Bier vom Fass, Rostwürstchen und hervorragend gegrillte Schwenker.
Jörg am Schwenker kam kaum nach die Wünsche zu erfüllen.
Ein paar Tische, Bänke und Stehtische genügten um Geselligkeit aufkommen zu lassen. Dies geschah dann auch in toller Art.
Eine gelungene Idee!
Wir berichten darüber, wenn das es heißt. "Spendenübergabe für".

 

23.06.2018

Feuerwehr Menningen
Jugenwehr
Am Samstag, 23.06.2018, fand der Kreisfeuerwehrtag für die Jugend in Oppen statt.
Hier errang die Jugenwehr vom Bietzerberg den 3. Platz!
Hierzu Herzlichen Glückwunsch vom gesamten LB Menningen und Bietzen/ Harlingen!
Ein großes "DANKE" geht natürlich auch an die Betreuer der Jugendfeuerwehren > Gerald Verron, Kevin Horf, Veronique Verron und AnnaLena Simmet< für die geleistete Arbeit.
Die Bilder stammen von Horf K. und Kiefer M.)
Textbeitrag: M. Kiefer

 

Suchen nach